Psychologie:Wie viel Corona-Angst ist eigentlich noch angemessen?

Lesezeit: 7 min

Psychologie: Wie geht es Menschen, die hypochondrisch veranlagt sind, nach zwei Jahren Pandemie?

Wie geht es Menschen, die hypochondrisch veranlagt sind, nach zwei Jahren Pandemie?

(Foto: Illustration: Jessy Asmus)

Bei jedem Halskratzen denken sie an SARS-Cov-2, machen weiterhin Privat-Lockdown und bewegen sich trotz jungen Alters, keinerlei Vorerkrankungen und Booster noch immer nicht frei: Von den Ängstlichen, den Besorgten und den Hypochondern.

Von Jan Schwenkenbecher; Illustration Jessy Asmus

Jeder kennt sie aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis: die noch Strengeren. Die, die auch dort Maske tragen, wo man sie selber jetzt doch immer mal wieder in die Tasche gesteckt hat. Die, die weiter lieber im Home-Office bleiben, weil sie Sorge haben vor einer Infektion. Die das Familientreffen absagen, weil die Zahlen gerade wieder steigen, oder nicht mehr Bus und Bahn fahren, der Viren und Bakterien wegen. "Streng" ist dabei wohlwollend gemeint. Andere sagen vielleicht: die Ängstlichen, die Besorgten, die Hypochonder.

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