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Jan Schwenkenbecher

Neueste Artikel

  • SZ PlusSeelische Krankheiten
    :"Warum stellt er sich so an?"

    Sie wissen alles besser, manipulieren oder geben sich keine Mühe: Manche Patienten sind einfach schwierig. Was sie ausmacht - und wie Psychotherapeuten damit umgehen.

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :Warum das Vergessen so wichtig ist

    Für ein funktionierendes Gehirn ist Vergessen ebenso bedeutsam, wie sich Dinge merken zu können. Manche unliebsame Erinnerung loszuwerden, ist jedoch gar nicht so einfach.

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :Sind Männer wirklich weniger emotional als Frauen?

    Sie erhalten nur etwa halb so oft die Diagnose Depression. Woran das liegt - und vor allem: woran nicht.

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :Wie man das Gedankenkarussell anhält

    Hin und wieder zu grübeln ist normal. Nehmen negative Gedankenschleifen aber überhand, sollte man etwas ändern. Wann Nachdenken mehr schadet als nützt und wie dann eine Stoppuhr helfen kann.

    Von Jan Schwenkenbecher, Illustrationen Jessy Asmus
  • SZ PlusArbeitsverträge in der Wissenschaft
    :Alle zwei Jahre ein Neuanfang

    Unter dem Schlagwort #IchBinHanna protestiert der akademische Mittelbau gegen prekäre Arbeitsbedingungen. Jetzt macht die Regierung einen Vorschlag, um die Sonderbefristungen in der Wissenschaft zu regeln.

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusWissenschaft
    :Immer mehr Studien, immer weniger Durchbrüche

    Große Entdeckungen und einflussreiche Erfindungen werden laut einer Analyse immer seltener. Schwindet die Innovationskraft der Menschheit?

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :Wie sehr prägen uns unsere Geschwister?

    Machen Mädchen ihre Brüder stärker? Sind die Älteren wirklich klüger, die Jüngeren mutiger? Die Forschung beißt sich an diesen Fragen die Zähne aus.

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusWissenschaftliches Fehlverhalten
    :"Wir waren geschockt, als wir die Zahlen gesehen haben"

    Mobbing, Fälschung, Machtmissbrauch: Seit zwei Jahren gibt es eine Anlaufstelle für Fehlverhalten in der Psychologie-Forschung. Wie häufig es vorkommt, und was sich im gesamten Wissenschaftsbetrieb ändern muss. Ein Gespräch mit Ombudsmann Peter Kirsch.

    Interview von Jan Schwenkenbecher
  • Forschung
    :Wie die Plattform "Octopus" die Forschung revolutionieren will

    Um Fehler und falsche Anreize zu vermeiden, werden Studien auf der Webseite "Octopus" ganz anders veröffentlicht als gewohnt. Doch lassen sich die Probleme in der Wissenschaft damit lösen?

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :Wie viel Corona-Angst ist eigentlich noch angemessen?

    Bei jedem Halskratzen denken sie an SARS-Cov-2, machen weiterhin Privat-Lockdown und bewegen sich trotz jungen Alters, keinerlei Vorerkrankungen und Booster noch immer nicht frei: Von den Ängstlichen, den Besorgten und den Hypochondern.

    Von Jan Schwenkenbecher; Illustration Jessy Asmus
  • SZ PlusBinaurale Beats
    :Kann man von Tönen high werden?

    Sie sollen Gedächtnis und Schlaf verbessern, Schmerzen und Ängste lindern und sogar Rauschzustände auslösen: Was ist dran an den Behauptungen über "binaurale Beats"?

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusInternetsucht
    :Wenn das Gehirn immer mehr will

    Erst versprach der Griff zum Handy Zerstreuung und Spaß, dann wurde er zum Zwang. Während der Pandemie sind vermutlich mehr Menschen süchtig nach Aktivitäten im Internet geworden als zuvor.

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :Ich bin für dich da

    Geht es Freunden schlecht, will man ihnen helfen. Doch nicht jede Unterstützung ist hilfreich. Forschende haben untersucht, was besonders positiv wahrgenommen wird - und was man eher vermeiden sollte.

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :"Wir sind in ständiger Alarmbereitschaft"

    Überall Bildschirme und piepende, leuchtende Handys: Der Alltag wird längst von einem digitalen Dauerfeuer begleitet - und oft sogar davon bestimmt. Wie sich die kognitive Leistung dadurch verändert.

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :"Nicht der Lockdown war das Problem, sondern die Lockerungen davor"

    Die Psychologin Cornelia Betsch fragt nun seit genau zwei Jahren jede Woche Menschen, wie es ihnen in der Corona-Pandemie geht. Zeit für ein Zwischenfazit.

    Interview von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :Warum werden wir so gerne gelobt?

    Anerkennung ist wichtig, egal ob im Büro, in der Kindererziehung oder der Liebe. Aber wie äußert man Wertschätzung richtig? Und welche Rolle spielen Narzissmus oder ein geringes Selbstwertgefühl bei unserem Umgang mit Lob?

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :Wie Musik die Seele berührt

    Klassik, Rock, Jazz, Schlager - warum mögen wir, was wir mögen? Ist das Urteil nur angelernt? Und wie lässt sich das Erlebte untersuchen? Was Forschende herausgefunden haben.

    Von Jan Schwenkenbecher
  • SZ PlusPsychologie
    :Was ein gutes Kompliment ausmacht

    Viele Menschen glauben, dass Komplimente oft nicht gut ankommen. Doch sie irren. Warum wir einander viel häufiger nette Dinge sagen sollten und welche Sätze man besser sein lässt.

    Von Jan Schwenkenbecher