Interview mit Erwin HuberDie Lehren von Kreuth

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Vor zehn Jahren sägte die CSU-Fraktion auf ihrer Klausurtagung den Parteichef und Ministerpräsidenten Edmund Stoiber ab. Erwin Huber, einer der Akteure von damals, mahnt: "Vergleichbares darf nicht mehr passieren"

Interview von Wolfgang Wittl, München

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Vor zehn Jahren traf sich die CSU in Wildbad Kreuth zu ihrer legendären Fraktionsklausur. Als sie zu Ende war, hatte Edmund Stoiber nicht ganz freiwillig seinen Rücktritt als Ministerpräsident und CSU-Chef angekündigt. Einer der Hauptdarsteller war Erwin Huber, 70, der Stoiber für ein Jahr als Parteivorsitzender nachfolgte. Mit der SZ spricht Huber über Übergangsphasen - und wie sie besser zu bewältigen sind als einst in Kreuth.

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