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Portrait  Thorsten Schmitz

Thorsten Schmitz

Reporter, Seite Drei und Buch Zwei

  • E-Mail an Thorsten Schmitz schreiben
Thorsten Schmitz, Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München, stammt aus Frankfurt am Main und ist Redakteur im Buch Zwei und Reporter der Seite Drei. Zwischen 1998 und 2009 berichtete er als Israel-Korrespondent der SZ aus dem Nahen Osten. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Reporterpreis und dem Theodor-Wolff-Preis, und war mehrfach für den Egon-Erwin-Kisch-Preis nominiert.

Neueste Artikel

  • Antisemitismus
    :„Wir sind viel vorsichtiger geworden“

    Wenn jemand weiß, wie lebensgefährlich der Hass auf Jüdinnen und Juden sein kann, dann ist es Max Privorozki. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Halle hat den Anschlag auf seine Synagoge im Jahr 2019 überlebt.

    SZ PlusInterview von Thorsten Schmitz
  • Berlin
    :„So was kenne ich aus dem Irak, aber doch nicht aus Berlin“

    Hudhaifa Al-Mashhadani leitet die Deutsch-Arabische Schule in Neukölln. Sie reden hier über Vielfalt, Toleranz, lauter Dinge, die Islamisten ganz und gar nicht gefallen. Dann wollte ihn einer vor die U-Bahn schubsen, am helllichten Tag. Mitten in Berlin.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Berlin-Neukölln
    :„Es gibt hier eine reale Macht der Islamisten“

    Mitten in Neukölln tobt der Nahostkonflikt am Tresen. Das Bajszel, eine Kneipe, in der man rauchen und anderer Meinung sein darf, ist ins Fadenkreuz von Islamisten und extremen Linken geraten. Ohne Polizeischutz geht hier nichts mehr.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz (Text) und Johannes Simon (Fotos)
  • Soziale Medien
    :Lasst stecken!

    Tiktok erst ab 16, Smartphones frühestens ab 14: Plötzlich diskutieren alle über Online-Sucht bei Kindern und das Gift sozialer Medien. Warum eigentlich erst jetzt? Und wo war die Politik all die Jahre? Unterwegs in einer getriggerten Republik.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz und Kai Strittmatter, Fotos: Erli Grünzweil
  • Ukraine
    :"Vergesst die Angst! Lebt!“

    Sie versorgen Schwerverletzte an der Front und feiern Geburtstage bei Kerzenlicht. Sie haben russische Gefangenschaften überlebt und fühlen sich auf dem Motorrad richtig frei: Wie drei Jahre Krieg queeren Ukrainerinnen und Ukrainern zugesetzt haben − und welche Kraft die Liebe ihnen gibt.

    SZ PlusFotos: Sitara Thalia Ambrosio; Texte: Sitara Thalia Ambrosio und Thorsten Schmitz
  • Prozess gegen Christina Block
    :Ein bizarres Netz aus Ex-Agenten

    Sechs der mutmaßlichen Entführer der Block-Kinder sind noch nicht gefasst. Einer hat sich nun im israelischen TV zu Wort gemeldet. Er sagt: Er habe geglaubt, im Sinne Deutschlands zu handeln.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz und Jana Stegemann
  • Mobbing
    :„Dani wäre jetzt siebzehn“

    Es war der 20. Januar 2023, als sich Daniel Thalmayr das Leben nahm. Danach erst erfuhren seine Eltern von den Abgründen der digitalen Parallelwelt, von dem Mobbing, der Empathielosigkeit. Seitdem warnen sie vor diesem Ort ohne Moral.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz (Text) und Jana Islinger (Fotos)
  • Israel
    :Ex-Minister fordert Regierung der Einheit

    Benny Gantz, Oppositionspolitiker und früherer Verteidigungsminister Netanjahus, schlägt vor: Alle Parteien außer den Ultrarechten sollten koalieren,  um die Freilassung der Geiseln der Hamas zu erreichen.

  • 2015
    :Wie sie es geschafft haben

    Wie geht es den Menschen, die 2015 kamen und heute hier zuhause sind? Wie sehen sie dieses Land, wie hat es sie verändert? Eine Reise in acht Stationen.

    SZ PlusVon Constanze von Bullion, Kathrin Wiesel-Lancé, Lars Langenau, Mareen Linnartz, Iris Mayer, Pia Ratzesberger, Thorsten Schmitz (Texte) und Lina Moreno (Illustration)
  • Berlin
    :Drogenkonsum an der Grundschule?

    Der Berliner Bildungsskandal weitet sich aus: Eine Lehrerin soll unter Drogeneinfluss unterrichtet haben. Jetzt stehen unbequeme Fragen im Raum.

    Von Thorsten Schmitz
  • Mobbing-Fall an einer Grundschule
    :Berlins Bildungssenatorin räumt Fehler ein

    Die CDU-Politikerin hat zugegeben, dass ihr ein detailliertes Schreiben über das homophobe Mobbing gegen einen Berliner Pädagogen länger als bisher bekannt vorlag. „Sie hat wiederholt gelogen, das ist Fakt“, sagt der Betroffene Oziel Inácio-Stech.

    Von Thorsten Schmitz
  • MeinungMobbing an Berliner Grundschule
    :Hier versagt entweder das System - oder die Chefin

    SZ PlusKommentar von Thorsten Schmitz
  • SZ-Podcast „Das Thema“
    :Berliner Grundschule: Schüler mobben homosexuellen Lehrer

    Ein Lehrer outet sich als schwul und wird danach von seinen Schülern beleidigt, bedroht, gemobbt – jahrelang. Ein Einzelfall?

    Von Thorsten Schmitz und Timo Nicolas
  • Nach SZ-Recherche über Brennpunktschule in Moabit
    :Dienstherrin im Berliner Mobbing-Fall gerät unter Druck

    Die Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch räumt ein, dass sie monatelang den Brief eines Anwalts nicht gelesen hatte, der um Hilfe für einen gemobbten homosexuellen Lehrer bat.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz
  • Nach SZ-Recherche über Brennpunktschule in Berlin
    :„Komplettes Systemversagen“ gegenüber Mobbing und Gewalt

    Ein homosexueller Lehrer wird von Grundschülern gemobbt – und wendet sich an die Öffentlichkeit. Doch er ist kein Einzelfall. Auch mehrere Kolleginnen der Berliner Schule berichten von ähnlichen Erfahrungen. Die Schulleitung und die zuständigen Behörden? Schweigen weiter.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz
  • Berlin
    :„Du Schwuler, geh weg von hier. Der Islam ist hier der Chef“

    Berlin, Moabit: In der Carl-Bolle-Grundschule gibt es von streng muslimischen Eltern schon Beschwerden, wenn Lehrerinnen zu kurze Röcke tragen. Und dann sagt Oziel Inácio-Stech seinen Schülern, dass er schwul ist. Die Geschichte eines Albtraums.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Gazakrieg
    :Wenn es hilft, dann weint

    Seit eineinhalb Jahren kämpfen auch viele israelische Reservisten gegen die Hamas. Dann kehren sie aus der Hölle in Gaza zurück nach Tel Aviv – und die Leute trinken Hafermilchcappuccino am Strand. Spätestens da kommt alles hoch.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz
  • Bruder von Hamas-Geisel Or Levy
    :„Ich bin überglücklich und gleichzeitig sehr wütend auf Netanjahu“

    Vergangenen Samstag wurde Or Levy freigelassen. Als Geisel der Hamas hat er 491 Tage kein Tageslicht gesehen und wäre vor Hunger fast gestorben. Sein Bruder Tal Levy berichtet im Gespräch mit der SZ, wie der Israeli überlebt hat – und was dessen dreijähriger Sohn beim ersten Wiedersehen gesagt hat.

    SZ PlusInterview von Thorsten Schmitz