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Neuer VW Golf:Assistenzsysteme aus der Oberklasse

Wer sich einen Golf VII mit Vollausstattung anschafft, der kann sich über Assistenzsysteme freuen, die ansonsten in Oberklassefahrzeugen verbaut sind. Neben einem neuen aktiven Spurhalte-Assistenten, der aus dem VW Up bekannten City Notbremsfunktion, einer adaptiven Cruise Control und der Multikollisionsbremse stehen den bis zu fünf Insassen eine Auswahl an MIB zur Verfügung. Unter dem Kürzel verbergen sich die Modularen Informationsbaukästen, dessen höchste Homologationsstufe der acht Zoll große Farb-Touchscreen bildet.

Aus dem Golf wird bei Bedarf ein fahrender W-Lan-Hotspot inklusive Antennenverstärker. Da wirkt das FM auf dem optionalen Radio schon fast wie ein antikes Relikt. Nach dem Kauf eines Infotainment-Systems können noch fehlende Applikationen nachträglich hinzugekauft, beziehungsweise freigeschaltet werden. Es ist wie bei Konzernschwester Audi: Es befindet sich eigentlich alles an Bord. Es muss nur noch aktiviert werden.

Der neue Golf erhält eine elektronische Parkbremse. Aus dem Audi A3 bereits bekannt ist die Unterbringung des Warndreiecks im Heckdeckel. Im Innenraum wirkt er aufgeräumt und dank seiner weißen Schalter-Hintergrundbeleuchtung edler als sein Vorgänger. "Der Golf ist bar jeglichen Firlefanzes. So etwas machen wir nicht," sagt Klaus Bischoff, Leiter des Designs der Marke Volkswagen.

Lesen Sie heute abend von einer ersten Sitzprobe im neuen Golf.