FahrradtypenAufs richtige Rad setzen

Jetzt ist die Zeit, ein neues Fahrrad zu kaufen. Auf dem Markt stehen etliche Modelle zur Auswahl, vom alltagstauglichen Cityrad über das unverwüstliche Mountainbike bis zum Allrounder Trekkingrad. Die gängigsten Typen im Überblick.

Von Michael Neißendorfer

Gemütlich durch die Stadt: das Cityrad

Der Name verrät es: Das Cityrad ist ideal für Fahrten durch die Stadt - auch weil die aufrechte Sitzhaltung einen guten Überblick über den Straßenverkehr ermöglicht. Vollausgestattet entsprechend der Straßenverkehrsordnung mitsamt Gepäckträger und Schutzblechen, ist es für die alltäglichen Fahrten zur Arbeit, zum Supermarkt oder entspannte Sonntagstouren geeignet. Aufgrund der vielen Anbauten sind manche Cityräder bzw. vor allem die ihnen ähnlichen, etwas robusteren Hollandräder recht schwer, was auf längeren Touren und bei Anstiegen deutlich spürbar ist. Hinzu kommt, dass einfache Stadträder oft nur drei bis sieben Gänge haben und in unwegsamem Gelände schnell an ihre Grenzen stoßen. Wer längere, sportlichere Touren plant und auch auf unbefestigten Wegen vorwärts kommen will, ist mit einem Trekkingrad besser beraten.

Bild: koga, pressedienst-fahrrad 19. Juli 2017, 14:582017-07-19 14:58:00 © SZ.de/mike/reek/cag/rus