Im Test: BMW 2er Active Tourer:Nennt mich nicht Minivan

Lesezeit: 3 min

Im Test: BMW 2er Active Tourer: Die Front des neuen BMW 2er Active Tourer mit großem Kühlermaul und strengem Blick nimmt Design-Anleihen beim BMW 4er Coupé.

Die Front des neuen BMW 2er Active Tourer mit großem Kühlermaul und strengem Blick nimmt Design-Anleihen beim BMW 4er Coupé.

(Foto: Fabian Kirchbauer/BMW)

Nie war der BMW 2er Active Tourer sportlicher, effizienter und zugleich komfortabler. Für einen Plug-in-Hybrid kommt er elektrisch erstaunlich weit. Mit der Zukunft ist das aber so eine Sache.

Von Georg Kacher

Mercedes wird mittelfristig die B-Klasse einstellen, doch BMW hält am Minivan fest. Offiziell darf der Active Tourer nicht so heißen, weil er mehr Lifestyle-Express als Nutzfahrzeug sein soll. Das Konzept funktioniert offensichtlich gut: Von der ersten Modellgeneration wurden 400 000 Stück verkauft. Der längere und dadurch unförmigere Gran Tourer becircte 200 000 Kunden - nicht genug für eine zweite Auflage. Zumal die Käufer im Schnitt 62 Jahre alt waren und damit älter als bei jedem anderen BMW-Modell.

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