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Stadien der WM 2022 in Katar – Gigantische Kühlschränke
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Fußball-WM bei 45 Grad im Schatten? Die WM 2022 im Wüstenemirat Katar stellt die Ausrichter vor gigantische Aufgaben. Ein deutsches Architekturbüro zeigt schon mal, wie die Hightech-Stadien aussehen könnten.
Die Vergabe der Fußball-WM 2022 an Katar hat weltweit wahrlich kein berauschendes Echo hervorgerufen. In einem Architekturbüro in Deutschland dürfte hingegen erst mal unbändige Freude ausgebrochen sein: Das Frankfurter Büro AS&P war an der Bewerbung des Wüstenemirats direkt beteiligt und könnte somit den Zuschlag für den Bau von bis zu acht Stadien erhalten.
Wie das Ganze aussehen könnte, haben die Architekten schon mal skizziert: In der Computersimulation etwa ist der Entwurf für das Stadion Al Wakrah Centre zu sehen. Die Arena soll 45.000 Zuschauern Platz bieten. Dabei ist das Stadion nicht bloß ein Fußball-Austragungsort, sondern Teil eines weitläufigen Unterhaltungskomplexes mit Einkaufs-, Freizeit- und Wellnessangeboten.
Texte: Albert Linner
Bild: dpa9. Dezember 2010, 14:44 2010-12-09 14:44:05 © sueddeutsche.de/alin/ebc