Himalaya bei NachtMagische Gipfel im Mondschein

Je länger man seine Berge betrachtet, desto größer ist die Faszination des Himalaya. Der Fotograf Anton Jankovoy hat diesen Zauber eingefangen. Der Ukrainer will "Bewusstsein für das Leben" wecken. Das ist ihm gelungen.

Mit extrem langen Belichtungszeiten und vielfach nur unterstützt vom Licht des Mondes und der Sterne inszeniert der ukrainische Fotograf Anton Jankovoy die Berge des Himalaya in surrealer Schönheit. Unterlegt mit den Zitaten bekannter Bergsteiger beginnt eine Bilderreise voller Poesie.

"Nirgendwo liegen Glück und Verzweiflung so dicht beieinander wie im Hochgebirge. Wer einen Gipfel bezwingt, erlebt diesen Augenblick wie im Rausch. Aber schon der nächste Schritt kann der letzte sein." (Gerhard Baur, Kameramann und Bergsteiger)

Sagarmatha-Nationalpark in Nepal, Solu-Khumbu-Region, im Dorf Dusa (4500 m). Berge von links nach rechts: Taboche Peak (6367 m), Cholatse (6335 m), Arakam Tse (6423 m) und Lobuche East (6119 m)

Bild: Anton Jankovoy 3. Januar 2014, 16:592014-01-03 16:59:30 © Süddeutsche.de/dd/kaeb/lala