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US-Wahl: Skurrile Kandidaten – Hexen, Schummler, Waffennarren
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Was als Demonstration gegen Barack Obamas Konjunkturpaket Ende 2009 begann, beeinflusst nun die Kongresswahlen im November. Zahlreiche Kandidaten der konservativen Tea-Party-Bewegung haben Vorwahlen - oft gegen den Willen des republikanischen Establishments - für sich entschieden. Die Grand Old Party betrachtet diese Politnovizen mit gemischten Gefühlen. Während sie sich über das Engagement der Tea-Party-Aktivisten nur freuen kann, ist deren Führungspersonal oft nicht besonders massentauglich.
Die skurrilsten Kandidaten für Senat, Repräsentantenhaus und Gouverneursamt in Bildern.
Bild: AFP15. Oktober 2010, 09:46 2010-10-15 09:46:54 © sueddeutsche.de/Barbara Vorsamer/mikö/bön