Umfrage zur Europawahl Ihre Meinung zu Europa

Eine sommerliche Straßenszene aus Zagreb. Kroatien trat im Juli 2013 als 28. Mitgliedsland der EU bei.

(Foto: AP)

In wenigen Wochen wählen Europas Bürger ein neues Parlament. Gemeinsam mit europäischen Partnermedien will SZ.de wissen, was Sie über die Europawahl denken und inwieweit der Wahlausgang Sie beeinflussen wird.

Zwischen dem 22. und dem 25. Mai wählen die EU-Bürger die Abgeordneten des Europaparlaments. Erstmals haben die Parteien europaweite Spitzenkandidaten nominiert - und der Bewerber der erfolgreichsten Parteifamilie soll gemäß des Lissaboner Vertrags Kommissionspräsident werden. Sowohl der SPD-Politiker Martin Schulz als auch der konservative Luxemburger Jean-Claude Juncker hoffen auf dieses Amt.

Doch bisher hat der Slogan "Handeln. Mitmachen. Bewegen", mit dem das Europaparlament die Abstimmung im Internet und auf Plakaten bewirbt, wenig Euphorie entfacht: Gaben bei der Premiere 1979 noch 63 Prozent der Deutschen ihre Stimme ab, so sank der Wert 2009 auf bescheidene 43 Prozent. Dem letzten Politbarometer zufolge sind nur 28 Prozent "stark oder sehr stark" an der Wahl interessiert.

Dabei geht es um viel: Wie geht es weiter nach Euro-Schuldenkrise, wie viel Integration ist gewünscht und wie viel Solidarität will sich Europa leisten? In Ländern wie Großbritannien, Österreich, den Niederlanden oder Frankreich könnten die Parteien von europaskeptischen Populisten wie Nigel Farage, Geert Wilders oder Marine Le Pen ganz vorne liegen (eine Übersicht der bekanntesten Europaskeptiker finden Sie hier).

Gemeinsam mit europäischen Partnermedien möchte SZ.de wissen, was Sie über das Europaparlament denken, was Sie von den anstehenden Wahlen erwarten und wie Sie die EU finden. Helfen Sie uns, herauszufinden, wie die Stimmung in Europa ist und wie sich die Meinungen unterscheiden - und füllen Sie diesen Fragebogen aus.

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