Israels Militär will von den USA eine "glaubhafte militärische Drohung" gegen das iranische Atomprogramm. Kurzmeldungen im Überblick.
Im Streit um das iranische Atomprogramm hat ein Vertreter des israelischen Militärs von den USA eine Machtdemonstration gefordert. Washington müsse die Bereitschaft zu einem Luftangriff zeigen, sollte Teheran nicht doch noch im Atomstreit einlenken, sagte ein hochrangiger israelischer Militärvertreter der Financial Times Deutschland. "Wenn man nur erwähnt, dass man die militärische Option hat, macht das keinen Eindruck."
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Das Satellitenfoto zeigt die wahrscheinliche Lage der iranischen Urananreicherungsanlage nahe der iranischen Stadt Ghom. Israel fordert von den USA nun eine glaubhafte militärische Drohung gegen das iranische Atomprogramm. (© dpa)
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Die USA müssten Iran durch die Demonstration der eigenen Stärke abschrecken. Der Rückzug aus dem Irak biete eine Chance: "Wenn man sich von einem Schauplatz zurückzieht, kann man sich auf ein anderes Sicherheitsrisiko konzentrieren, und das ist für uns Iran." Die Äußerungen unterstreichen dem Blatt zufolge Israels Entschlossenheit, den möglichen Bau iranischer Nuklearwaffen notfalls auch mit Gewalt zu stoppen. Mit dem Werben um US-Unterstützung zeige der jüdische Staat, dass er einen Alleingang scheue.
(dpa)
Warum US-Demokrat Reid den Bau einer Moschee nahe Ground Zero ablehnt, Homosexuelle in Kalifornien vorerst nicht heiraten dürfen und ein US-Gericht die Freilassung eines Guantanamo-Häftlings angekündigt hat: Lesen Sie auf den nächsten Seiten weitere Kurzmeldungen.
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Ich kann nichts entdecken was hier bemerkenswert wäre, wenn man die Abhängigkeit der USA von Israel sachlich zur Kenntnis nimmt.
Hat der Heizungsmonteur den Kessel repariert, schickt ihn der Chef zum nächsten Kunden. Hat die Sekretärin einen Brief fertig, schreibt sie den nächsten. So funktioniert das nun mal, der eine teilt ein, der andere macht die Arbeit.
@unabhängige Simme
*Selbstvertrauen und Anpassungsbereitschaft gehen Hand in Hand. Menschen mit einer weniger starken Persönlichkeit neigen eher dazu, dem Gruppendruck nachzugeben und sich der Mehrheit (oder dem Leitwolf) anzuschließen. Ein klassischer Fall von Mitläufertum. Aber auch Menschen, die ein großes Bedürfnis haben, von anderen gemocht zu werden, sind dafür anfällig.
Sobald Hierarchie oder Autorität mitspielen, nimmt die Bereitschaft zur Konformität zu, die dann sogar bis zur blinden Unterwürfigkeit reichen kann. In der deutschen Geschichte gibt es leider einen sehr starken Beleg für dieses Verhalten (der das damit allerdings keinesfalls rechtfertigen soll). Aber auch das berühmte Elektroschock-Experiment von Milgram zeigt, wie schon die Autorität eines Wissenschaftlers dazu ausreicht, dass Menschen andere Menschen offensichtlich quälen. Allerdings muss man einräumen, dass Autorität nur ein vergleichsweise schwacher Einflussfaktor ist. Laut Studien reicht die Unterwürfigkeitsspanne dabei von zwölf bis hin zu 92 Prozent.*
Und wenn man bedenkt in welchem Regime Fr. Merkel aufgewachsen und oder geprägt worden ist, gibt es kaum noch Fragen.*
und ich würde auch eine blinde Unterwürfigkeit zu USrael wählen
Wer die Zeilen liesst, Israel verlangt von den USA einen Millitaerschlag,da wedelt doch der Schwanz mit dem Hund. Es ist schon einmalig,wenn ein Staat von einem anderen so etwas verlangt und die Friedensfreunde schweigen dazu. Selbst die hier sonnst bei jeder Gelegenheit sich zu Wort melden. Es ist bezeichnent,fuer die USA das sie so am Nasenring vorgefuehrt werden koennen,ohne das man in Washington da heftig reagiert.Frage warum ist das so. Das wird in der Presse selten oder gar nicht beantwortet.
Da sie ja gerne Ahmdinejad als den völlig irrationalen Wilden Mann darstellen, hier die Einschätzungen des "Institute for National Security Studies at Tel Aviv University":
"However, the report states that own must assume that a nuclear Iran will act logically, rationally evaluating the price and risks involved in its actions, and will not act out of religious-ideological motives. If one make this assumption, then one appreciates that Iran's motives for acquiring nuclear weapons "are defensive, [and are to be used] against Iraq in the past and against the U.S. today."
www.haaretz.com/print-edition/news/tau-report-iran-seeks-nuclear-ambiguity-is-likely-to-act-logically-1.211971
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