Syrien versinkt in Gewalt, auch Beobachter der Arabischen Liga wurden angegriffen. Deren Mission soll nun vorerst ausgesetzt werden - zum Missfallen Moskaus. Den Russen ist "unklar, warum auf diese Weise mit einem so nützlichen Instrument umgegangen wird".
Überrascht und mit Kritik reagiert Syrien auf die Ankündigung der Arabischen Liga reagiert, ihre Beobachter-Mission in dem Land zu unterbrechen. Damaskus bedauere die Entscheidung, hieß es in einer Erklärung, die die amtliche Nachrichtenagentur Sana veröffentlichte.
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Die Lage in Syrien ist äußerst angespannt: Gegner von Präsident Assad protestieren, doch auch seine Anhänger gehen auf die Straße, um ihm ihre Unterstützung zuzusichern. Deserteure und Streitkräfte liefern sich heftige Gefechte. (© REUTERS)
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Syrien mutmaßt über die wahren Hintergründe für die Unterbrechung der Mission: Ein namentlich nicht genannter Regierungsvertreter warf dem Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi vor, damit einer Forderung Katars gefolgt zu sein. Der Emir von Katar, Scheich Hamad bin Chalifa al-Thani, hatte Anfang Januar einen Militäreinsatz gegen die syrische Armee ins Spiel gebracht.
Die Entscheidung ziele darauf ab, "den Druck für eine ausländische Einmischung in syrische Angelegenheiten zu erhöhen", wurde der Regierungsvertreter in dem Bericht zitiert.
Al-Arabi hatte den Abzug der Beobachter mit der erneuten Zunahme der Gewalt begründet. Die Entscheidung sei nach einer Reihe von Beratungen mit den arabischen Außenministern getroffen worden.
Die 165 Beobachter der Liga waren Ende Dezember nach Syrien geschickt worden, um die Umsetzung eines Plans zur Beilegung der Krise zu überwachen. Allerdings wurden sie bei ihrer Arbeit massiv behindert. Die Beobachter waren in Syrien selbst angegriffen worden und auch im Ausland unter massive Kritik geraten, weil während ihres Einsatzes noch mehr Blut im Machtkampf zwischen dem Lager von Präsident Baschar Al-Assad und dessen Gegnern geflossen war.
Nachdem innerhalb von drei Tagen mehr als 200 Menschen vor allem in Homs, Hama und Idlib gewaltsam zu Tode kamen, beschloss die Liga am Samstag, was die Golfstaaten Katar und Saudi-Arabien schon länger forderten: ein vorläufiges Ende der umstrittenen Mission.
Ein Großteil der Beobachter arbeiteten da wohl schon nicht mehr, viele Delegierte verließen wegen der andauernden Gewalt nach Angaben aus dem Umfeld der Mission schon Freitag nicht mehr ihre Hotels in Damaskus und warteten auf die Entscheidung zum Abzug.
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ICE-Strecke
Die wissen ganz genau, daß das Konglomerat westlicher Gattung schluß-endlich Russland zur Zielscheibe hat.
Die Russen wissen ganz genau, daß die VS-Radaranlagen nicht gegen Äran gerichtet sind.
Sie wissen ganz genau, daß der große Bruder des Westens z.Z. einen Erstschlag-recht gegen sie aufbaut und zwar von Baltikum bis hin in den indischen Ozean. Denn wie flöge denn eine evtl. Äranische A-Bumb beladene Rakaetsky überhaupt gen. VSA. Also, rein physikalisch ist die kürzeste Entfernung von Äran aus die Äquatornähe. Also flöge die Ballistische Äran-Raketsky aller höchsten über Atlas-gebirge im Norden von Afrika oder über Alpen, Pyrenäen etc. aber niemals über Polen und Schweden. Denn eine Rakete ist kein geostationärer Satellit, die die Welt umrundet. Ferner haben die Perser so eine Rakete noch nicht erfunden. Aslo, die Russky wissen, daß der große Bruder des sog. Westens an seinem Erstschlag-recht aufbaut, ergo bauen die Russen ihre Vormachtstellung in den Weltmeeren auf, bauen neue Hyperschall-Raketsky etc., senden Ihre A-Bumb beladende U-Botsky vor die VS-Küste, in den Pazifik und... Wo waren wir eigentlich vor 20-Jahren!? Ach so Wettrüsten!? Mal sehen, wie Lange FED noch seine wert-losgewordenen Green-Bags verkauft bekommt. Man hört; China, Äran, ja selbt Japan möchten Äranisches Öl nunmehr mit Nationalen Währungen abrechnen. DAS GEHT NET! DENN, ES SIND ZU VIELE WERTLOSE GREEN-BAGS in UMLAUF. Die müssen weiß gewaschen werden.
Die Rusky wissen auch, daß das Konglomerat in VSA der Meinung ist, daß auch Russland deren Öl in Russland fördert. Ergo wird das VS-Konglomerat alles daran setzen, sein Öl/Gas selber zu fördern. Vielleicht auch noch durch einen dritten Weltunglück... Ach in diesem Zusammenhang fällt mir eine Forderung der angeblichen Russischen Oposition ein: " Free Chodorowsky!" Wer war er!? Er war derjenige, der sein Jukos inklusive das gesamte Kamtschatka dem EXONMöbile verhökert hätte!? Interessant, daß die angebliche Russkie Oppositia auf diesen Gedanken gekommen ist, oder!?
Etc. pp.
Man hat wohl nach Adolh-Methode in Schlesien-Frage die Russen in Lybien übertölpelt und nicht-einmal mehr auf deren Einsprüche reagiert. Nun sitzt in Tripolis eine Mannschaft, die aus Londoner Vorortsmoscheen zusammengesucht worden ist und verteil hab und Gut der Lybier an die Gönner. Nun sagen die Russen, Nijet! Nicht nur in Syrien, sondern auch in Äran und demnächst wohl anders wo auch.
Pöse, Pöse!
A