Nach dem Tod von vier Soldaten in Afghanistan zeigt Angela Merkel Verständnis für die Zweifler. Doch die Bundeskanzlerin hält am Truppeneinsatz fest.
Unter dem Eindruck der erneuten tödlichen Angriffe auf die Bundeswehr in Afghanistan hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Verständnis für Zweifel an dem Einsatz geäußert. "Ich weiß, dass viele Menschen Zweifel haben, ob der Einsatz richtig ist. Doch ich will auch sagen, dass ich ganz bewusst hinter diesem Einsatz stehe, damit das Land stabilisiert wird und selbst für seine Verantwortung sorgen kann", sagte Merkel in der Nacht zum Freitag bei einem Besuch der Eliteuniversität Stanford im US-Bundesstaat Kalifornien.
Angela Merkel mahnte, die Mission werde nur Erfolg haben, wenn die internationale Gemeinschaft die Afghanen überzeugen könne, dass sie an deren Seite steht. (© Foto: AP)
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Es war die letzte Station ihrer viertägigen USA-Reise vor dem Rückflug nach Berlin. Am Donnerstag waren in Afghanistan vier deutsche Soldaten bei einem Einsatz gegen die radikalislamische Taliban südlich von Kundus getötet worden. Bei der Begrüßung Merkels in Stanford legten Studenten und Professoren eine Schweigeminute für die Getöteten ein. Ihre Rede in der Eliteuniversität begann Merkel mit grundsätzlichen Bemerkungen zu der Afghanistanmission. Die Kanzlerin erinnerte daran, dass der internationale Einsatz am Hindukusch als Reaktion auf die Anschläge auf die USA am 11. September 2001 beschlossen worden war.
Die Kanzlerin mahnte, die Mission werde nur Erfolg haben, wenn die internationale Gemeinschaft die Afghanen überzeugen könne, dass sie an deren Seite steht. "Die Afghanen sind unsere Partner." Die Sicherheitspolitik müsse stärker darauf ausgerichtet werden, Freiheit, Solidarität und Partnerschaft zu verbinden.
Auch der SPD-Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels warnte davor, den Einsatz infrage zustellen. "Das ist tragisch, ändert aber nichts daran, dass der Einsatz in diesem gefährlichen Land weiter nötig ist", sagte Bartels der Mitteldeutschen Zeitung. "Man darf Afghanistan nicht den Taliban überlassen." Anders als der Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe, bezweifelt der SPD-Politiker Bartels auch, dass die Debatten über den Einsatz der Sache nutzen. Eher habe er den Eindruck, dass die radikalislamischen Taliban mit ihren Angriffen erst auf die Debatten reagierten.
Am Donnerstag waren vier deutsche Soldaten durch einen Angriff radikalislamischer Taliban getötet und fünf weitere verletzt worden. Der Beschuss ihrer beiden gepanzerten Fahrzeuge - darunter eines Sanitätswagens - ereignete sich im Rahmen einer Operation von Bundeswehr, anderen ISAF-Truppen und afghanischen Soldaten in der Provinz Baghlan südlich von Kundus.
Die Verletzten, darunter zwei Schwerverletzte, wurden im Feldlazarett in Kundus und Masar-i-Scharif behandelt. Laut Berichten des Nachrichtensenders N24 sind sie mittlerweile außer Lebensgefahr.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
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(dpa/juwe/cgn)
Für mich ist es "ohne Sinn", bewaffnete Truppen in ein 650.000 Quadratkilometer großes Gebirgsland zu schicken, um Rivalitäten von über 1.000 Stammesfürsten zu schlichten.
Wir können der Bevölkerung sofort mit Baggern und Bauarbeitern helfen, ihre Lebensumstände zu verbessern. Wir können Bauhelfer anlernen, Kanale zu bauen. Und Ingenieure können unser KnowHow einbringen. Sie sind in der Lage, Frau Bundeskanzlerin, den ersten Schritt einer neuen Politik "Bauhelm statt Blauhelm" zu gehen...
Möge folgendes Zitat Ihre Entscheidung begleiten: "Gott, gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann - und die Gelassenheit, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann, - und die Weisheit, den Unterschied zwischen Beiden zu erkennen."
Partnering gab es schon 9 n Chr.
Wilde bärtige Horden in Zottelfellen und Lumpen gekleidet attackierten immer wieder die Weltmacht an ihrer nordöstlichen Grenze. Die Weltmacht beschloss daraufhin, Wehr-Verbände zu gründen, in denn auch diese Zotteltypen dienten und die sogar von einem der ihren aus einem Adelsgeschlecht geführt wurden (ductor popularium) Dabei wurden diese Barbaren mit dem Militärwesen der herrschenden Macht und deren überlegener Technik vertraut und bekamen Einblick in deren Strategie. Dann fühlte der ductor aber seine blutmäßige Zuneigung zu seinem Barbarenstamm und beging Verrat an der Weltmacht. Bei einem feigen, heimtückischen Überfall aus dem Hinterhalt vernichtete er 3 Legionen der Weltmacht.
MERKELS SPEKULANTEN - CHOR
Deutschland voran,
Es geht gegen Iran!
Wir klauen Euer Öl und Gas
Soldaten, was ein Riesenspaß!
Das Blech für Orden ist auf Lager
Parolen reiht auf Klopapier!
Den Tod den Kämpen, fahl und mager
Und die Gewinne kriegen wir!
Die Konjuktur kam nicht in Fahrt
So griffen wir nach Väter Art
Behende nun zur Keule!
Die Lüge fliegt, der Kampfschrei tönt,
Erst wird gesiegt, wir sind's gewöhnt
Und dann kommt WIEDER....
....Das Geheule...
Der Deutsche bleibt ein kleiner Wicht
Der thumb und treu für andere ficht
Und Küsse auf die Hand noch prägt
Die ihn hart beutelt, würgt und schlägt!
... in einem nur umgangssprachlichen Krieg ! Quido , der Vizekanzler , und Steinmeier , der Ex , wieder völlig überrascht und ganz entrüstet :
"Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) verurteile »diesen hinterhältigen Angriff mit aller Schärfe«. Der SPD-Fraktionsvorsitzende, Frank-Walter Steinmeier, sagte: »Wir Sozialdemokraten verurteilen den feigen und hinterhältigen Anschlag auf das Schärfste.«
Also , dass die feigen Kerle sich aber auch immer noch nicht einfach offen hin stellen und von unseren Stabilität- und Zivilisationsverbreitern abknallen lassen ! Ist doch wohl das Letzte !
Quido und Stone - .. i h r seid das Letzte !
Aber die Deutschen sagen doch immer wir sind die Grössten und Besten, die Welt ständig belehren wollen, aber nur nicht sich schmutzig machen dabei.
Paging