Wetter in den USA:Das große Bibbern

Über Weihnachten versanken einige US-Bundesstaaten bereits im Schnee, jetzt bricht Minnesota einen fast hundert Jahre alten Kälterekord: Im "Eisschrank der Nation" sind -38 Grad gemessen worden.

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Die Bewohner der US-Bundesstaaten an der kanadischen Grenze versinken seit Weihnachten buchstäblich im Schnee. An den Feiertagen galten in Maine und New Hampshire Schneesturmwarnungen, in manchen Orten fiel mehr als ein Meter Schnee. Selbst in der um diese Jahreszeit eher verregneten Stadt Portland im US-Bundesstaat Oregon konnten die Bewohner Weiße Weihnachten feiern.

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In der seit Tagen von heftigen Schneefällen heimgesuchten Stadt Erie in Pennsylvania graben Anwohner ihre Autos allmählich wieder aus. Seit Heiligabend fielen dort mehr als 165 Zentimeter Schnee.

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In der Stadt ist seit Tagen die Feuerwehr im Einsatz. "Wir sind hier in Erie viel Schnee gewohnt, aber das ist beispiellos", sagte die Verwaltungsdirektorin des Bezirks Erie County, Kathy Dahlkemper.

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Während die Bewohner von Erie vor allem mit Schneemassen kämpfen, wird in zwei Kleinstädten im US-Bundesstaat Minnesota vor allem die Kälte zum Problem: Im selbsternannten "Eisschrank der Nation", in International Falls, wurde mit -37 Grad Fahrenheit (etwa -38 Grad Celsius) ein Kälte-Rekord von 1924 gebrochen.

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Im Ort Hibbing wurden am Mittwoch -28 Grad Fahrenheit (etwa -33 Grad Celsius) gemessen. Der Wert bricht den bisherigen Kälterekord des Ortes aus aus dem Jahr 1964.

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Passanten mit teils polartauglichen Kopfbedeckungen in Chicago: Meteorologen warnen bei diesen Wetterverhältnissen vor gesundheitlichen Folgen. Schon nach 15 Minuten können auf unbedeckter Haut Erfrierungen auftreten.

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