Sean Connery soll in Spanien Steuern hinterzogen haben - nun wurden Ermittlungen gegen den früheren Bond-Darsteller eingeleitet.
Dem schottischen Schauspieler Sean Connery droht durch Steuer-Ermittlungen in Spanien offenbar juristischer Ärger: Unter Berufung auf Justizkreise berichteten spanische Medien, dass gegen Connery und seine aus Frankreich stammende Ehefrau Micheline ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden sei.
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Sean Connery soll in Spanien Steuern hinterzogen haben ARCHIV - Sean Connery (Archivfoto vom 13.10.2006), britischer Filmstar, ist in Spanien der Steuerhinterziehung beschuldigt worden. Der frühere James-Bond-Darsteller und seine Frau werden nach Medienberichten vom Donnerstag (15.07.2010) verdächtigt, in einen Immobilienskandal in Málaga an der Costa del Sol verwickelt gewesen zu sein. Rund 1,6 Millionen Euro seien dabei am Fiskus vorbeigeschleust worden. Insgesamt gebe es fast 30 Verdächtige. Foto: Claudio Onorati (zu dpa 0714 vom 15.07.2010) +++(c) dpa - Bildfunk+++ (© dpa)
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Die Beiden sollen demnach im Rahmen von Immobiliengeschäften im Süden des Landes insgesamt 1,6 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben. Für ihre Ermittlungen wählte die Polizei gleich den passenden Namen "Goldfinger" - den Titel eines der James-Bond-Filme, in denen der mittlerweile 79-jährige Connery die Hauptrolle spielte.
Der Steuerbetrug ereignete sich den Berichten zufolge beim Verkauf von Grundstücken durch eine Firma, die in Verbindung zu Connery stehen soll. Der Schauspieler selbst besaß bis Ende der 1990er Jahre die Villa "Malibu" im vornehmen südspanischen Küstenort Marbella. Bereits im Mai war der Name des schottischen Schauspielers im Rahmen vorläufiger Ermittlungen aufgetaucht, als ein Richter den Verkauf der Connery-Villa im Jahr 1999 untersuchte.
Die wohlhabende Mittelmeergemeinde Marbella wurde in den vergangenen Jahren wiederholt von massiven Korruptions- und Immobilienskandalen erschüttert, die vor allem auf die Stadtverwaltung ein dunkles Licht warfen. Im aktuellen Fall um Sean Connery gibt es fast 30 Verdächtige. Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht eine Immobilienfirma, die angeblich mit dem schottischen Schauspieler in Verbindung stand.
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(dpa/AFP/grc)
Was schlagen Sie vor, erst Verteilung der Waffenbestände der Bundeswehr an die Bevölkerung und dann Anarchie oder umgekehrt?
Steuerhinterziehung ist kein Steuerbetrug, auch wenn diese Zeitung diese Wortschöpfung noch so oft und beharrlich wiederholt. Steuerhinterziehung ist nicht mal ein Kavalierdelikt, was früher allgemeine Ansicht war. Steuerhinterziehung ist vielmehr Erste Bürgerpflicht, wenn wir uns nicht der Beihilfe zu diversen Verbrechen schuldig machen wollen: Afghanistan-Einsatz, Verschwendung für Waffen für die Bundeswehr, Bankenrettung ( =Subventionierung verbrecherischer Banker), Exportsubventionierung agrarischer Güter, Subventionierung der Atomindustrie u.a. durch Übernahme der ganzen Entsorgungskosten des Atommülls in den nächsten 100.000 Jahren, Subventionierung der Automobilindustrie durch eine viel zu niedrige Mineralölsteuer, Export von einheimischen Arbeitsplätzen durch steuerliche Abschreibung von Verlusten im Ausland und viele andere Schweinereien mehr.