Flugzeugabsturz in Frankreich Germanwings-Mitarbeiter gedenken der Opfer

Gedenken in Köln: Mitarbeiter von Germanwings und Lufthansa legen vor der Zentrale von Germanwings Blumen und Kerzen nieder.

(Foto: dpa)

Was wir wissen:

  • Eine Germanwings-Maschine vom Typ A320 ist am Dienstag mit 150 Menschen an Bord in Südfrankreich abgestürzt.
  • An Bord der verunglückten Maschine befanden sich 67 Deutsche - darunter 16 Schüler aus Haltern in Nordrhein-Westfalen.
  • Die Behörden haben einen der beiden Flugschreiber gefunden. Er soll Aufschluss über die Absturzursache geben.
  • In Düsseldorf weigern sich vereinzelte Germanwings-Crews, ihre Flugzeuge zu besteigen. Auch Flüge aus Berlin-Tegel, Stuttgart und Köln/Bonn wurden annulliert.
  • Vor der Firmenzentrale in Köln gedenken Mitarbeiter mit einer Mahnwache der Opfer.
  • Für Angehörige gibt es Hotlines des Auswärtigen Amtes (Tel. 030 / 50 00 30 00), der Fluglinie Germanwings (Tel. 01806 / 320 320) und des Flughafens Düsseldorf (Tel. 0800 / 77 66 350).

Was wir nicht wissen:

  • Warum das Flugzeug abgestürzt ist, ist bisher nicht bekannt.
  • Die Namen der Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden noch nicht veröffentlicht.

Lesen Sie die Chronologie der Entwicklungen Tages im News-Blog nach. Von Matthias Fiedler, Dominik Fürst, Karin Janker, Sebastian Gierke, Felicitas Kock, Jana Stegemann und Lilith Volkert.

Airbus-Absturz