BMW-Werk Betrunken und high: BMW-Mitarbeiter verursachen Stillstand am Band

Autoproduktion im BMW-Werk München.

(Foto: Robert Haas)

Weil die beiden Arbeiter im Münchner Werk kollabierten, musste die Produktion gestoppt werden. Die Folge: ein Schaden im fünfstelligen Bereich.

Was ist passiert?

Zwei Mitarbeiter des BMW-Werks in München haben einen Stillstand der Produktion verursacht. Weil sie völlig betrunken und high waren.

Hoppla!

Die beiden Männer hatten reichlich Alkohol getrunken und dazu einen Joint mit einer synthetischen Kräutermischung geraucht, offenbar in ihrer Pause.

Und dann?

Noch vor Ende ihrer Spätschicht kollabierten die beiden, ihre Kollegen riefen den Notarzt. Das Fließband musste für 40 Minuten gestoppt werden.

Wahrscheinlich eher ungünstig, oder?

"Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag", sagte ein BMW-Sprecher. Er bestätigte den Vorfall von Anfang März. Es sei das erste Mal gewesen, dass die Produktion aufgrund von Alkohol oder Drogen gestoppt werden musste. Nach Informationen der Bild soll einem der beiden Mitarbeiter bereits gekündigt worden sein. Sein Kollege wurde demnach versetzt.

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