Notker Wolf, der oberste Benediktiner, der erst zwei Drittel der Sendung schweigt, dann sagt, dass er von der Gewalt im Kloster Ettal im März erfahren habe, zehn Tage, nachdem die ersten Geschichten in der Zeitung standen, daraufhin erklärt, dass Sexualität schon eine gefährliche Macht sei und er deshalb rate, ein Geistlicher und ein Kind sollten sich vielleicht nicht aufs gleiche Sofa setzen.
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Im Internat des Klosters Ettal wurden Schüler sexuell misshandelt (© Foto: dpa)
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Es offenbart sich die Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger im Bemühen, staatstragend zu sein und ja nicht noch einmal den Bischöfen auf die Füße zu treten, wie sie es im Februar nur mäßig elegant getan hat. Es zeigt sich Johannes Heibels bittere Wirklichkeit des ewig störenden Opfervertreters, den sie nicht an den runden Tisch geladen haben, weil sie ihm zu wenig Politikfähigkeit zutrauen.
Sechs Menschen in ihren sechs Wirklichkeiten
In den unterdrückten Tränen der Odenwaldschul-Leiterin wird der Abgrund sichtbar, der sich für sie aufgetan hat.
Und in der mäandernden, weder richtig ausgeführten noch von den anderen verstandenen These Kirchhoffs vom Ineinander von Begehren und Gewalt, von Opfer und Täter geht es um den lebenslangen Versuch des Mannes, zu begreifen, was ihm geschah.
Sechs Menschen in ihren sechs Wirklichkeiten, die sechs Mal verschieden wahrnehmen, was es bedeutet, wenn Erwachsene sich Kinder gefügig machen, Grenzen überschreiten, sie im Innersten verletzen, dort, wo die Narben bleiben.
Das war wohl der wahre Sinn der Sendung: zu zeigen, wie lange es noch dauern wird, bis diese Gewalt wirklich im Bewusstsein der Gesellschaft angekommen sein wird.
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(sueddeutsche.de/jja)
Studie zur Beliebtheit der Deutschen
Oh ein(e) Wichtigtuer(in)!
Was Sie von Bischof Ackermann verlangen, können Sie ebenso von Frau Kaufmann verlangen!
Ich fand die Diskussion einfach nur traurig.
Die Tatsache, dass es die zahlreichen Fällen von sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland gab, fand ich diese Diskussion mal wieder nur Palaver (Bischof Ackermann, Abtprimus Notker Wolf).
Nichts kann dieses Leid an den Opfern wieder jemand rückgängig machen können. Welche Botschaft haben Sie Herr Bischof Ackermann an die Opfer von sexueller Gewalt in der Kirche in dieser Runde! Wieder eine verpasste Chance!!! Haben Sie sich nicht auf diese Sendung vorbereitet.
Das war eine reines Herumgeiere Herr Bischof Ackermann!!!
Kirchenhasser Deschner , ein billiges Argument ! Sie als Pfaffe wissen doch ,dass der ein kritischer Theologe ist und ungefähr 10 laufende Meter über die Religionen dieser Welt veröffentlicht hat.Dessen Kompetenz ist unumstritten.
Atheisten unter den Päderasten werden sofort dem Staatsanwalt zugeführt, wie sich das gehört,in der heiligen Kirche (welche Anmaßung) vertuscht der Glaubenswächter das solange, bis es nicht mehr geht ( weil die "Gläubigen" erbost sind, und rund 1/4 austreten wollen).
Warum sollen gerade die Herren Deschner, Schmidt-Salomon hier eingeladen werden. Sind doch Kirchenhasser. Meinen Sie, diese könnten vorurteilsfrei diskutieren?
Paging