War es ausgerechnet der Wille zur Alkoholabstinenz, der Amy Winehouse das Leben kostete? Mediziner hatten die Sängerin offenbar gewarnt, ihren Alkoholkonsum zu plötzlich zu reduzieren. Unterdessen wurde bekannt, dass die Musikerin eine Menge unveröffentlichte Songs hinterlassen hat.
Es wäre eine besonders tragische Ursache für den Tod von Amy Winehouse: Nach der Darstellung ihres Vaters könnte ausgerechnet der Wille zur Alkoholabstinenz ihr zum Verhängnis geworden sein.
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Amy Winehouse bei einem Auftritt in der Schweiz: Die verstorbene Soulsängerin hat offenbar Material hinterlassen, das noch nicht veröffentlicht wurde. (© AP)
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Sie habe vor ihrem plötzlichen Tod am vergangenen Samstag drei Wochen keinen Schluck Alkohol getrunken, sagte Mitch Winehouse nach einem Bericht der britischen Nachrichtenagentur PA bei der Trauerfeier am Dienstag zu Freunden und Verwandten.
Möglicherweise habe Amy, die oft auch in der Öffentlichkeit betrunken auftrat und wegen ihrer Suchterkrankungen mehrmals behandelt wurde, zu plötzlich mit dem Trinken aufgehört. "Ich habe genug vom Trinken, ich kann es nicht mehr ertragen, wie du und die ganze Familie mich anschaut", soll sie ihrem Vater gesagt haben.
Nach Darstellung der Boulevardzeitung The Sun haben die Ärzte Amy Winehouse geraten, den Alkoholkonsum schrittweise zurückzufahren. Sie soll dies aber verweigert haben, aus Furcht, sie schaffe es auf diese Weise nicht.
Mediziner gehen in der Tat davon aus, dass die plötzliche Abstinenz bei Alkoholkranken zu schweren Komplikationen führen kann. Eine davon ist das sogenannte Delirium tremens. Neben Halluzinationen kann es dabei zu Kreislaufproblemen bis hin zum Zusammenbruch kommen.
Die offizielle Ursache für den Tod von Amy Winehouse steht noch nicht fest. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung des Leichnams der Sängerin hatte am Montag keine eindeutigen Erkenntnisse gebracht. Die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchungen werden erst in zwei bis vier Wochen erwartet.
Unterdessen wurde bekannt, dass Winehouse offenbar einige nie fertiggestellte Songs hinterlassen hat. Es gebe viel unveröffentlichtes Material, sagte ihr Sprecher Chris Goodman.
Ob es auch auf den Markt kommen soll, sei aber noch nicht diskutiert worden. Ein Sprecher von Winehouse' Plattenfirma, Universal, sagte der Zeitung Guardian, die Sängerin habe das Gerüst für ungefähr ein Dutzend Songs hinterlassen.
Winehouse hat nur zwei Alben veröffentlicht, aber war in den vergangenen Jahren immer wieder sporadisch im Studio. Die Verkäufe ihrer Musik sind seit ihrem Tod stark angestiegen, im Onlineverkauf in den USA sogar um 2000 Prozent.
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(sueddeutsche.de/DAPD/pak)
Umweltstiftung WWF in der Kritik
was?? ich habe gehört, ein fahrrad in peking hätte einen platten...
Ingo Pudding, dann wäre ja Susan Boyle so ihr Typ. Resch und fesch haut sie die Arien raus. Und der Outfit von ihr glaube ich, der würde Sie mehr anmachen oder? Übrigens sie sucht ja noch. Und hat Kohle, Das würd ich mir nicht entgehen lassen.
dass in China ein Sack Reis umgefallen ist......
In jungen Jahren konsumiert, ruiniert den Koerper.
Leber, Nieren, Kreislauf, einfach alles. Hier ist wieder jemand der es uebertrieben hat. Folge der Tod des Menschen.
Entzug auch bei Drogen muss aerztlich kontrolliert erfolgen. Sie war aber Volljaehrig und Sie hatte die Verantwortung fuer Ihr Leben, wenn es so endet, selber schuld.
Das jetzt daraus eine europaeischen Elvis wird ist doch klar, Geld regiert die Welt.
Die Plattenfirma verdient jetzt mit Ihr und das lassen Sie sich nicht entgehen.
Man soll über Tote nichts Schlechtes sagen.
Aber diese junge Dame hat mich mit ihrem Outfit absolut abgetörnt, um mal in diesem Jargon zu bleiben. Ich bin als reiferer Herr wirklich kein Kostverächter und sehe immer gerne gutaussehende Damen, wobei als Teen und Twen es keine Kunst ist, gut auszusehen.
Diese Dame hat es jedoch geschafft, das Gegenteil zu beweisen.
Es erinnert mich 40 Jahre zurück, als Janis Joplin starb. Zu Lebzeiten kannte sie kaum jemand, zumindest in Deutschland. Sie war ein unscheinbares Pummelchen, eine Alkoholikerin, sang schrill. Nach ihrem Tode 1970 wurde sie zur Heiligen erklärt - und alle kauften plötzlich ihre Schallplatten.
Der Musikindustrie wäre anzuraten, "Stars" sterben zu lassen - zwecks Verkauf. Ist Amy wirklich tot ? Ich habe Zweifel.
Paging