Stars trauern um Amy Winehouse"Eine verlorene Seele"

"Drogen nahmen ihre Begabung, ihre Seele, ihr Licht, lange bevor sie ihr Leben nahmen", schreibt ein Wegbegleiter der verstorbenen Amy Winheouse - nach der Nachricht vom Tod des britischen Soulstars haben sich zahlreiche Prominente und Kollegen zu Wort gemeldet.

"Alle, die mit Amy zu tun hatten, sind geschockt und am Boden zerstört", erklärte ein Sprecher der verstorbenen Sängerin. Nach der Nachricht vom Tod des britischen Soulstars haben sich zahlreiche Prominente und Kollegen der Sängerin zu Wort gemeldet. Die Aussagen. In Bildern.

Ihn dürfte es am schwersten getroffen haben: Amy Winehouses Vater Mitch hatte wiederholt besorgt über ein "langsames und schmerzhaftes Sterben" seiner Tochter gesprochen, falls sie ihre Drogen- und Alkoholprobleme nicht in den Griff bekomme. Wie die Online-Ausgabe des britischen Mirror berichtet, habe der ehemalige Taxifahrer einem Freund gegenüber angekündigt, er werde nicht eher ruhen, bis er herausgefunden habe, wie "sein kleines Mädchen" gestorben sei. Die Familie der 27-Jährigen sagte am Sonntag, Amys Tod hinterlasse ein "klaffendes Loch" in ihrem Leben.

Bild: Getty Images for NARAS 25. Juli 2011, 12:352011-07-25 12:35:33 © sueddeutsche.de / vs/ddau