Immer mehr Arbeitnehmer gehen wegen psychischer Störungen vorzeitig in Rente, die Zahl der Arbeitsunfähigen aufgrund von seelischen Erkrankungen steigt ebenfalls an. Macht eine inhumane Arbeitswelt die Menschen fertig? Ganz so einfach ist es nicht. Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer lernen müssen.
Der Fußballtrainer Ralf Rangnick konnte nicht mehr und ging. Bertelsmann-Chef Hartmut Ostrowski tritt ab, weil er angeblich nicht weiß, ob er dem Konzern noch fünf Jahre in Top-Form zur Verfügung stehen kann. Zeitschriften haben das Titelthema "Burn-out" entdeckt.
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Die Dienstleistungsgesellschaft verlangt vom Menschen keine körperliche Arbeit mehr - wohl aber Hochleistung von dessen Psyche. (© dpa)
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Und jetzt kommt auch noch heraus, dass immer mehr Arbeitnehmer wegen psychischer Störungen vorzeitig in Rente gehen. Die Zahl der Arbeitsunfähigen aufgrund von seelischen Erkrankungen nimmt ebenfalls zu. Macht also eine inhumane Arbeitswelt die Menschen fertig? Ganz so einfach ist es nicht.
Psychische Erkrankungen waren früher ein Tabu-Thema. Es wurde darüber in der Öffentlichkeit nicht viel geredet, und Ärzte haben dies nicht oft diagnostiziert. Das alles hat sich geändert. Und trägt mit dazu bei, dass es statistisch einen Boom bei Seelen-Krankheiten gibt.
Gleichzeitig wandelt sich die Arbeitswelt zur Dienstleistungsgesellschaft: Es fallen weniger schwere körperliche Arbeiten an, dafür nehmen Stress und psychische Belastungen zu. Viele Angestellte fühlen sich überfordert, weil per Handy, E-Mail oder Telefon ständig jemand etwas von ihnen will. Und mit der mobilen Kommunikation verschwimmen die Grenzen zwischen Beruf und Privat.
Was zu tun ist? Arbeitnehmer müssen lernen, an sich selbst keine überzogenen Ansprüche zu stellen, und Arbeitgeber dürfen ihre Untergebenen nicht als moderne Arbeitssklaven behandeln, die nonstop für sie da sind. Firmen, die qualifizierte Kräfte gewinnen wollen, müssen umdenken.
Vor fast 40 Jahren hat eine SPD-Regierung ein Programm für die "Humanisierung des Arbeitslebens" aufgelegt. Es gilt, das Thema unter neuen Vorzeichen wiederzuentdecken.
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(SZ vom 17.10.2011/fran/moe)
Voreiliges Buch "Der Pott ist dahoam"
Der endlose Raubbau an dem Volk Deutschlands ist geplant-
und wird Systematisch verstärkt.
Wie kann dieses Land Menschen so Versklaven und Belügen?
Die Intelektuellen, sitzen bei Maischberger und Verkoksen des
Volkes Zukunft, wie Zuckerwatte beim Kindergeburtstag.
Die Politiker, denken an eine Perfekte Welt für Ihre Luisenlund-
Internats-Kinder auf dem Planeten Mars incl. Traumblick.
Möge die Schweiz brennen!!!!!!!!
Mögen die Seelen der Kinder
voller Wut und Entäuschung, frieden finden,
mögen die Tränen entkräfteter Mütter der Zukunft
nicht ohne Wirkung bleiben.....
Gott sieht alles......
....
Patriot D. / Lazar.
Arbeiter/ Gnostiker
oder endlich Umdenken.
Um unsere "Rohstoffversorgung" zu sichern verwüsten wir die Welt, von der wir leben.
Vielleicht bin ich "blauäugig".
Die Sonne scheint x Stunden am Tag, y Pflanzen können z Kohlenhydrate, pflanzliche Eiweiße und pflanzliche Fette erzeugen.
Bei der Entstehung der Welt wurde eine endliche Menge Rohstoffe "gebunden".
Davon lebt diese Welt.
Von Aussen kann nichts in diesen Kreislauf hinzugefügt werden.
(Von wenigen Meteoriten und Mondgestein abgesehen)
Und trotzdem verhalten wir uns als wären unsere Ressourcen unbegrenzt.
Das ist, ehrlich gesprochen, Steinzeitdenken.
Da nennen wir uns Homo sapiens und sind solche Steinzeitdenker.
Wenn wir als Europäer wirklich zusammenarbeiteten, kann uns niemand "versklaven".
Und die südamerikanischen Völker nicht, und die asiatisachen Völker nicht und die afrikanischen Völker auch nicht.
Nur weil wir im "goldenen" Westen es "Eliten" in der Welt ermöglichten, ihre Völker zu "versklaven" und weil wir, die europäischen Völker es unseren "Eliten" erlauben uns zu versklaven, geht der ganze Irrsinn weiter.
Es hatte auch keine Änderung im Denken der Völker und "Eliten" gebracht, was vor 2000 Jahren ein jüdischer Denker unter die Völker brachte.
Nein, die Raffgier der "Eliten" war immer stärker und so wurden auch diese Ideale verbogen, bis sie "gewinnbringend" eingesetzt werden konnten.
Es kamen so viele Denker (und Dichter) nach ihm, aber alle wurden dem Besitz und der Gier geopfert.
Ein Hoch auf unsere westlich, christlich, aufgeklärte Geisteshaltung
Mir ist durchaus bewußt auf welchen Schultern der Wachstum in China und Indien ruht. Mir tuen die ausgebeuteten Menschen dort auch wirklich leid. Die Frage ist nur, ob diese Menschen dann auch Mitleid mit uns haben.
Wenn Sie wissen was Wettbewerb ist, wissen Sie auch, das sich der Wettbewerber keinen Deut darum schert wie es Ihnen gerade geht. Ganz im Gegenteil. Wenn er die Gelegenheit bekommt, tritt er nochmal kräftig nach. Möchten Sie von China und/oder Indien getreten werden?
Unseren Wohlstand erarbeiten wir damit das unsere Produkte Weltspitze sind. Sind sie das nicht mehr ist eh Schicht im Schacht. Was meinen Sie wie man sich dann zum Sklaven machen muß für die paar Jobs die es dann noch gibt.
AnSRB 70 : Japan hat mit die höchste Selbstmordrate der Welt.
es gibt zwei möglichkeiten sich tatenlos hinzustellen und nur zu jammern oder eben etwas zu tun.
es gehörten immer zwei zu einer derartigen situtaiont. einer, der die ressourcen ausbeutet und die ressource, die sich ausbeuten läßt. wenn der arbeitgeber erwartet, dass liegengebliebenes am wochenende erledigt werden muss, dann sollte man sich überlegen ob man wirklich weiterhin für diesen arbeitgeber arbeiten möchte. niemand wirdgezwungen sich ausnutzen zu lassen.
mal abgesehen davon - wie schaffen es die menschen in den schwellenländern trotz der wesentlich höheren körperlichen belastungen zufriedener zu leben als wir......??
oder die japaner z.b.. die wachsen mit einem wesentlich höheren leistungsdruck auf als wir europäer. das gesamte leben besteht nur aus leistung, arbeit und nochmal arbeit. urlaub - so gut wie keiner. die müssten eigentlich alle schon längst zusammen gebrochen sein.. sind sie aber nicht.
burnout ist eine krankheit, unbestritten. nur, man kann etwas dagegen tun - bevor es soweit kommt. auch dem chef können die grenzen gezeigt werden.
Paging