Burn-out - Wenn Arbeit krank macht - SZ.de

Burn-out

Wenn Arbeit krank macht

Nichts geht mehr: Wenn der Druck im Job zu groß wird, Angestellte sich ihren Aufgaben nicht mehr gewachsen fühlen, unter Angstzuständen leiden, nicht mehr schlafen können und weniger leistungsfähig sind, folgt meist die Diagnose: Burn-out-Syndrom. Doch was ist das eigentlich? Bei welchen Anzeichen muss ich mir Sorgen machen? Wie lässt es sich therapieren? Und was können Chefs tun, um ihre Angestellten vor einem Burn-out zu bewahren? Alles, was Sie zum Thema Burn-out wissen müssen.

SZ PlusSylt
:Revolte gegen kranken Bürgermeister

Wegen einer Haushaltskrise will der Sylter Gemeinderat seinen Rathauschef abwählen lassen, doch der ist wegen einer Depression krankgeschrieben. Sein Anwalt spricht von „einer Frage der Menschenwürde“.

Von Jana Stegemann

SZ PlusPsychologie
:Warum gibt es Angststörungen, Depressionen und Schizophrenie?

Psychische Krankheiten sind im Laufe der Evolution nicht verschwunden. Manche Experten meinen: Das liegt daran, dass es gute Gründe für ihre tieferen Ursachen gibt. Was heißt das für jeden Einzelnen?

Von Christian Weber

SZ PlusExklusivBayerische Polizei
:48 Polizisten nahmen sich seit 2015 das Leben

Im Schnitt fünf Suizide pro Jahr gab es seit 2015 bei der bayerischen Polizei. Das hat eine Abfrage des Innenministeriums unter den Polizeiverbänden ergeben. 30 Polizisten töteten sich demnach mit der eigenen Dienstwaffe.

Von Nina von Hardenberg

SZ PlusPsychologie
:Was gegen Prokrastinieren hilft

Wer die Zukunft düster sieht, schiebt Aufgaben eher vor sich her – Optimismus hilft dagegen dabei, sie zügig anzugehen. Wie man sich das zunutze machen kann.

Von Sebastian Herrmann

Psychiatrie
:Wie gut lassen sich Antidepressiva wirklich absetzen?

Die bislang größte Überblicksstudie zeigt: Probleme sind seltener als gedacht. Doch manchmal kommt es schlimm.

Von Christian Weber

SZ PlusAlternative Therapieform
:„Der Atem ist wie ein scheues Reh“

Christine Meyne hat lange als Journalistin gearbeitet. Als sie zunehmend unter Migräne litt, fand sie Hilfe in der Atemtherapie und hat ihr Leben grundlegend verändert. Jetzt schenkt sie selbst kranken Menschen Momente der Ruhe.

Von Sabine Buchwald

SZ PlusTheresia Enzensbergers Essay "Schlafen"
:Kinder der Nacht

Biochemisch bedingte Hoffnungslosigkeit und andere Albträume: Theresia Enzensberger untersucht in ihrem Essay "Schlafen" ein menschliches Grundbedürfnis.

Von Christiane Lutz

Psychologie
:Höher, schneller, stressiger

Warum es keine besonders gute Idee ist, ständig mit dem Ausmaß der persönlichen Belastung zu prahlen.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusGesundheit
:Die Kraft des Atems

Kontrolliertes Atmen kann den Blutdruck senken, die Seele stärken und gegen Ängste und Depressionen helfen. Welche Übungen empfehlen Experten, und wie gesund ist Ihre Atemfrequenz?

Von Christina Berndt

SZ PlusPsychische Krankheiten bei Jugendlichen
:Werd erst mal gesund, Kind

Magersucht, Angststörung, Depression: Psychische Krankheiten bei Jugendlichen nehmen zu. Und mit ihnen wird der Ruf lauter, Druck von den Kindern zu nehmen. In der psychosomatischen Klinik in Prien geht man einen anderen Weg.

Von Nina von Hardenberg

SZ PlusTimon Karl Kaleyta: "Heilung"
:Wie man sich selbst heilt

Immer müde? Unkonzentriert? Unwohl? In Timon Karl Kaleytas phänomenalem Roman "Heilung" sucht der typische Leidende unserer Zeit nach einer Diagnose. Oder fehlt ihm etwa gar nichts?

Von Christiane Lutz

SZ PlusStress im Beruf
:Fast ausgebrannt

Eine Lehrerin ist dauererschöpft, schon im ersten Berufsjahr. Droht ihr ein Burn-out? Oder lebt sie längst mit einem „Burn-on“? Über junge Menschen am Limit und den Durchhaltewillen einer chronisch müden Generation.

Text: Stefan Sommer, Illustration: Federico Delfrati

SZ PlusJob
:So lebt man weniger für die Arbeit

Viele Menschen können sich nur schwer von ihrem Job distanzieren. Ein Experte darüber, wie man den Arbeitsweg für sich nutzen kann, welche Art von Freizeit wirklich entspannt und wie man bei Vorgesetzten ein zu hohes Pensum anspricht.

Interview von Pegah Julia Meggendorfer

SZ PlusArbeit und Leben
:Nehmt euch Zeit

Durch neue Technik wird die Menschheit seit Jahrzehnten immer produktiver. Doch davon profitiert nur die Wirtschaft, die Menschen sind abgehetzt. Schluss damit.

Essay von Kathrin Werner

SZ PlusMeinungArbeitswelt
:Die falsche Vorstellung vom Stress im Job

Der Job setzt vielen Menschen zu, das zeigt eine neue Studie. Aber alles nur auf ausufernde Dienstzeiten und Termindruck zu schieben, greift zu kurz.

Kommentar von Bernd Kramer

Mit Ende 40
:Neustart nach dem Burn-out

Arbeit, Familie, Verpflichtungen: Andrea und Armin Hermann wollten es immer besonders gut machen. Doch dann wurde alles zu viel. Jetzt haben sie ein Unternehmen gegründet, das anderen hilft, ihr Leben neu zu sortieren.

Von Ann-Marlen Hoolt

SZ PlusDepressionen
:„Dass so eine Krankheit einen Menschen so schnell kaputt machen kann“

Eine Depression verdunkelt die Welt der Erkrankten und ihrer Familien oft über Jahre hinweg. Eine Betroffene, eine Angehörige und eine Therapeutin erzählen vom Leben mit der Krankheit. Und vom Überleben.

Protokolle von Johanna Feckl, Franziska Langhammer und Michaela Pelz

SZ PlusInterview mit Glücksforscher Tobias Esch
:„Die Zufriedenheit steigt ab 60“

Ein Gespräch mit dem Mediziner Tobias Esch, der mit seinen Erkenntnissen über das Glück gern das Gesundheitssystem revolutionieren würde.

Von Max Florian Kühlem; Collagen: Jessy Asmus

SZ PlusPsychologie
:Warum Videomeetings so erschöpfen

Daten aus Finnland zeigen, dass virtuelle Besprechungen stärker auslaugen als Präsenztreffen. Woran das liegt und wer davon besonders betroffen ist.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusGesundheit
:"Eine Depression ist eine lebensgefährliche Krankheit"

Über den Unterschied zwischen einem schlechten Tag und einem ernsten Leiden spricht Susanne Lucae, Chefärztin der psychiatrischen Klinik Fürstenfeldbruck. Sie weiß, auf welche Symptome Betroffene achten sollen, welche Hilfe es gibt und wie gute Prävention aussieht.

Interview von Florian J. Haamann

SZ PlusGesundheitsrisiko
:„Von außen sieht man meine Einsamkeit nicht“

Wie lebt es sich mit Einsamkeit? Vier Betroffene berichten, wie es ist, wenn das Alleinsein unerträglich wird – und was ihnen hilft.

Protokolle von Johanna Feckl und Franziska Langhammer

Psychologie
:Ein bisschen Druck muss sein

Stress als Glücksfaktor? Eine Studie zeigt: Etwas Anstrengung und Mühsal in Beruf und Freizeit können das Wohlbefinden steigern und sinnstiftend wirken.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusDigital Health
:Per App durch die Krise

Sie sollen helfen, freundlich mit sich selbst umzugehen oder sogar Angst und Depression zu besiegen: Digital-Programme für die Seele boomen. Was sie taugen, und wo ihre Grenzen liegen.

Von Christian Weber

SZ PlusMeinungStart-up-Szene
:Gründer, macht mal Pause

Die Start-up-Szene muss wegkommen von ihrer Workaholic-Mentalität. Sonst gehen Menschen mit innovativen Ideen verloren. Wer erfolgreich gründen will, kann das auch gesund machen.

Kommentar von Marie Vandenhirtz

Mentale Gesundheit
:Psychische Belastung am Arbeitsplatz steigt drastisch

Die Fehlzeiten im Job wegen seelischer Leiden schnellen hoch. Die Krankenkasse KKH meldet ein Plus von 85 Prozent. Ein alarmierendes Signal für Arbeitgeber - und Kollegen.

SZ PlusStart-ups
:Eine ganze Gründer-Generation arbeitet sich kaputt

Die Start-up-Branche gibt sich jung und flexibel. Gleichzeitig herrscht ein enormer Druck. Viele Gründer leiden unter Erschöpfung, Depressionen, Burn-out - und der Angst, am Ende alles zu verlieren.

Von Marie Vandenhirtz

SZ PlusMedikament für Mütter
:US-Behörde lässt erste Pille gegen Wochenbettdepression zu

Postpartale Depressionen treffen mehr als zehn Prozent aller neuen Mütter, sie sind oft mit Scham und Schuldgefühlen verbunden. Eine neu zugelassene Tablette ist nun extra auf die Erkrankung zugeschnitten.

Von Kathrin Werner

SZ PlusMentale Probleme im Spitzensport
:Wenn der Nebel im Kopf sich langsam verzieht

Verstimmungen, Depressionen, Panikattacken: Auch in der Leichtathletik sprechen immer mehr Athleten über die mentalen Probleme hinter ihren Gewinnergeschichten. Das soll zugleich anderen dabei helfen, Hilfe zu suchen.

Von Johannes Knuth

SZ PlusMental Health Arts Festival
:Heilt die Kunst?

Am Wochenende hat im Gasteig HP8 das erste "Mental Health Arts Festival" stattgefunden - mit einer Idee, die schon Aristoteles hatte.

Von Lukas Heinser

SZ PlusPsychische Gesundheit
:Schützt das Home-Office vor Burn-out?

Es hat viele Vorzüge, von zu Hause aus zu arbeiten. Aber wie steht es wirklich um die psychische Gesundheit der Beschäftigten? Fragen an die Arbeitspsychologin Bettina Kubicek.

Interview von Jana Hauschild

SZ PlusMeinungPro und Contra
:Ist Burn-out die neue Volkskrankheit?

Viele fühlen sich psychisch so angeschlagen, dass sie nicht mehr arbeiten können, und diagnostizieren sich oft gleich selbst. Braucht es mehr Prävention - oder gehören Stress und Angst einfach auch zum Wesen des Menschen?

Von Christina Berndt und Christian Weber

SZ PlusMillennials
:Die Midlife-Crisis ist tot. Es lebe die Midlife-Crisis!

Die Generation Y erreicht langsam die Lebensmitte. Für junge Affären fehlt ihr jedoch die Zeit - und für einen Porsche das Geld. Warum sie sich trotzdem eine Krise gönnen sollte.

Essay von Kathrin Werner

SZ PlusPsychologie
:Wie man das Gedankenkarussell anhält

Hin und wieder zu grübeln ist normal. Nehmen negative Gedankenschleifen aber überhand, sollte man etwas ändern. Wann Nachdenken mehr schadet als nützt und wie dann eine Stoppuhr helfen kann.

Von Jan Schwenkenbecher, Illustrationen Jessy Asmus

SZ PlusExklusivBurn-out
:Wie man sich von der Sucht nach Arbeit befreien kann

Für jeden zehnten Deutschen wird die Arbeit zur zwanghaften Obsession. Der persönliche und ökonomische Schaden ist groß. Doch es gibt Auswege. Besuch in einer Klinik.

Von Benjamin Emonts und Alexander Hagelüken

SZ PlusSZ MagazinLeben und Gesellschaft
:»Ich hatte große Angst, den Stempel des Scheiterns zu tragen«

Fehler einzugestehen und offen über Misserfolge zu sprechen, fällt vielen schwer. Dabei kann gerade aus solchen Momenten große Kraft erwachsen. Vier Menschen erzählen, woran sie im Leben gescheitert sind, was sie daraus gelernt haben – und wie ihr Neustart aussah.

Protokolle: Beyza Arslan-Tenha

SZ PlusZähne und Zeitgeist
:Generation Beißschiene

Nacht für Nacht wird der Schmerz des modernen Lebens zerkaut: Etwa die Hälfte der Deutschen leidet an einer Form des Bruxismus - sie knirscht. Über das Symbol einer gestressten Gesellschaft.

Essay von Max Scharnigg

SZ PlusPsychische Erkrankungen
:Wie sich eine Depression äußern kann

Aktiv, erfolgreich - und trotzdem depressiv. Oft werden Depressionen viel zu spät erkannt. Über die vielen Gesichter einer immer noch zu wenig beachteten Krankheit.

Von Hanna Winterfeld

SZ PlusPsychologische Beratung
:Zwischen Arbeit und Privatem

Unternehmen sind dazu verpflichtet, Krankheiten ihrer Mitarbeiter vorzubeugen – auch psychologische. Wie externe Berater dabei helfen können und ob sie wirklich etwas bringen.

Von Marie Vandenhirtz; Collage: Jessy Asmus

SZ PlusPsychische Gesundheit
:Entflammt oder ausgebrannt?

Viele Menschen sind erschöpft. Um zu erkennen, ob das noch normal oder schon Burn-out ist, haben Wissenschaftler nun eine neue Methode entwickelt.

Von Kathrin Werner

SZ PlusSZ-Serie Hilfe für die Seele, Teil 7
:Versuch, Irrtum, neuer Versuch

Psychopharmaka helfen gegen viele Erkrankungen. Aber welcher Patient mit Depressionen von welchem Mittel profitiert, müssen Ärzte ausprobieren.

Text: Jan Schwenkenbecher, Illustration: Stefan Dimitrov

SZ-Serie Hilfe für die Seele, Teil 8
:Kann eine App wirklich bei einer Therapie unterstützen?

Es gibt mittlerweile viele Handy-Anwendungen, die bei psychischen Problemen helfen sollen. Nicht alle halten, was sie versprechen, aber sogar Forscher meinen: Einen Versuch sind sie wert.

Text: Jan Schwenkenbecher, Illustration: Stefan Dimitrov

SZ PlusSZ-Serie Hilfe für die Seele, Teil 9
:Die Therapie der Zukunft

Eine weniger strikte Trennung zwischen den Schulen, mehr Unterstützung durch Computer, persönlichere Hilfe: Wie wird sich die Psychotherapie verändern? Fünf Thesen.

Text: Jan Schwenkenbecher, Illustration: Stefan Dimitrov

SZ PlusSZ-Serie Hilfe für die Seele, Teil 6
:Die Hölle, das sind auch die anderen

Familie, Eltern, Mitschüler, Lehrer: Oft sind es die Beziehungen zu anderen, die psychisch krank machen. Systemische Therapeuten nehmen deshalb nicht nur ihre Patienten in den Blick.

Text: Jan Schwenkenbecher, Illustration: Stefan Dimitrov

SZ PlusSZ-Serie Hilfe für die Seele, Teil 5
:Aussprechen und heilen

Verdrängte Probleme, wiederkehrende Muster: Psychodynamische Therapeuten versuchen in der Nachfolge von Sigmund Freud das Unbewusste hervorzuholen. Mit oder ohne Couch.

Text: Jan Schwenkenbecher, Illustration: Stefan Dimitrov

SZ PlusSZ-Serie Hilfe für die Seele, Teil 4
:Wie man die Angst verlernt

Ungewolltes Verhalten und unglückliche Gedanken sind nicht angeboren, sie lassen sich wieder ablegen. Darauf setzt die kognitive Verhaltenstherapie – mit Erfolg.

Text: Jan Schwenkenbecher, Illustration: Stefan Dimitrov

SZ-Serie: Hilfe für die Seele, Teil 3
:Was einen guten Patienten ausmacht

Wie stark jemand von einer Psychotherapie profitieren kann, hängt auch von eigenen Sichtweisen und Eigenschaften ab. Wer es leichter hat – und wer sich schwerer tut.

Text: Jan Schwenkenbecher, Illustration: Stefan Dimitrov

SZ PlusPsychologie
:Die Macht der Mundwinkel

Lächeln Menschen, weil sie sich freuen? Oder freuen sie sich, weil sie lächeln? Seit einem Jahrhundert diskutieren Psychologen, wie Mimik und Gestik auf die Gefühle wirken. Nun haben sie sich einer Antwort angenähert.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusSZ-Serie Hilfe für die Seele, Teil 2
:Was gute von schlechteren Therapeuten unterscheidet

Manche Therapeuten erzielen deutlich bessere Ergebnisse als andere. Aber wie erkennt man sie? Patienten sollten sich vor allem eine Frage stellen.

Text: Jan Schwenkenbecher, Illustration: Stefan Dimitrov

SZ PlusPsychologie
:Wie schlechter Schlaf und Tagträume zusammenhängen

Wer nachts nicht zur Ruhe findet, ist tagsüber oft unkonzentrierter. Was Forscher über den Strudel aus schlechter Stimmung, Schlaflosigkeit und geistiger Abschweifung wissen.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusArbeitswelt
:Wie Firmen auf die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter achten können

Was können Führungskräfte und Kollegen tun, wenn Mitarbeiter an Depressionen, Ängsten oder Sucht leiden? Pro Sieben Sat 1 will diese Themen enttabuisieren und lädt zu "Mental Health Days" ein.

Von Kathrin Werner

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