Oberbürgermeister Kurt Gribl und seine Stadt-CSU schlittern von einer Blamage zur nächsten - und machen keine Anstalten, irgendwas zu ändern.
Dönerverbot, Stadtbad, Staats- und Stadtbibliothek. Diese verheerenden Fehlentscheidungen der Augsburger Stadtregierung wurden durch Bürgerproteste oder Gerichtsurteile revidiert.
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Der Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl und seine CSU: Von einer Peinlichkeit zur nächsten. (© dpa)
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Doch die CSU will aus ihren Pannen nicht lernen. Stattdessen schlittert sie von einer Peinlichkeit zur nächsten, jüngstes Beispiel ist das Fiasko beim Umbau des Eishockey-Stadions.
Die Fans sehen nicht aufs Eis, und bei der Aufarbeitung der Ursachen tritt - wieder einmal - eine Intransparenz zu Tage, die zwangsläufig den Verdacht auf Mauschelei aufkommen lässt.
Die Stadtregierung steht in der Öffentlichkeit so schlecht da wie nie zuvor. Eine Bestandsaufnahme.
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OB-Kandidatin Nallinger
Die neueste Antwort
.. wie es halt in Bayern schon immer so war. Nur bröckeln die festungen der CSU langsam aber stetig. In Augsburg scheint die Partei das noch nicht gemerkt zu haben.
Warten wir mal die nächste Wahl ab.
Ich war zweimal mit dem Zug in Augsburg und war als Nicht-Ortskundiger schockiert, welche Umwege man als Fußgänger in Kauf nehmen muss, um sicher über die Straße in die Fußgängerzone zu gelangen. Es gab dort keinen Fußgängerüberweg. Ich habe viele Fußgänger, auch Kinder, gesehen, die irgendwie versuchten, sich zwischen den heranbretternden Autos und den Straßenbahnen durchzuquetschen, es gab einige Vollbremsungen und noch mehr wildes Gehupe.
Die ganze Innenstadt kam mir verkehrstechnisch vor wie ein großer Kotau vor der Autolobby. Fast überall war Parken möglich, Fußgänger mussten immer wieder rangierenden Autos ausweichen. Alles in allem habe ich mich als Fußgänger in dieser Stadt sehr unwohl gefühlt.
Frage an die Augsburger: Ist das auch diesem fragwürden OB und seiner Partei zu verdanken? Dass also alles auf "autogerechte Stadt" getrimmt wurde und alles andere hinten runter fiel? Oder irre ich mich und das Verkehrskonzept ist tatsächlich ausgewogen und fußgängerfreundlich?
haben die CSUler bei der Kommunalwahl 2008 als ihren OB-Kandidaten vorgeschoben, weil sie keinen mehr in den eigenen Reihen hatten, der noch nicht durch Verfilzung und dergleichen aufgefallen wäre. Erst nach dem Wahlsieg trat Gribl der CSU bei und wurde dann von den restlichen CSUlern zurechtgebogen bzw. zurechtgefilzt.
die Unfähigsten in Spitzenpositionen und in Augsburg war der Filz in der CSU schon immer sehr dicht. Die Speziwirtschaft führt auch dazu, dass Unfähige beauftragt werden und dann Stadien mit diletantischen Fehlern bauen.
Dieser Gribl ist mir bereits vor seiner Wahl als diletantisch und verheuchelt aufgefallen. Inzwischen kann er sicher das Buch "Filzgeschichten" um einige Kapitel erweitern. Ich empfehle den Augsburger, diesen CSU-Filz bei der nächsten Wahl für alle Zeiten zu versenken. Die CSUler, insbesondere die Augsburger CSUler, sind charakterlich total herunter gekommen, heucheln vor der Wahl die Gutmenschen vor, nehmen sich andere verheuchelte CSUler wie Christine Haderthauer, die Blümchenverteilerin, zu Hilfe und tanzen dann nach der Wahl mit ihrer Unfähigkeit und ihren Filzgeschichten auf der Nase herum.