WissenschaftLärm schädigt Gesundheit laut Studie weniger als angenommen

Frankfurt/Main (dpa) - Gefahr für das Herz, Entwarnung für den Blutdruck: Die Gesundheitsrisiken durch permanenten Verkehrslärm sind einer großen Studie zufolge geringer als bislang angenommen. Forscher mehrerer Disziplinen waren an der Lärmwirkungsstudie NORAH beteiligt. Das Ergebnis: Verkehrslärm könne das Risiko für Depressionen und Herzschwäche erhöhen, berichteten die NORAH-Autoren in Frankfurt. Aber anders als in früheren Studien sei bei ihren Untersuchungen kein Effekt auf den Blutdruck nachweisbar gewesen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Frankfurt/Main (dpa) - Gefahr für das Herz, Entwarnung für den Blutdruck: Die Gesundheitsrisiken durch permanenten Verkehrslärm sind einer großen Studie zufolge geringer als bislang angenommen. Forscher mehrerer Disziplinen waren an der Lärmwirkungsstudie NORAH beteiligt. Das Ergebnis: Verkehrslärm könne das Risiko für Depressionen und Herzschwäche erhöhen, berichteten die NORAH-Autoren in Frankfurt. Aber anders als in früheren Studien sei bei ihren Untersuchungen kein Effekt auf den Blutdruck nachweisbar gewesen.

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