WissenschaftKieler Klinikchef: Es könnten weitere Keimträger sterben

Kiel (dpa) - Die Leitung des Uniklinikums in Kiel schließt nicht aus, dass noch weitere Träger eines multiresistenten Keims sterben. Allerdings müsste das nicht eine Folge des Bakteriums sein, sondern der ohnehin sehr schweren Erkrankungen der Patienten, sagte Klinikchef Jens Scholz im NDR Fernsehen. Seit Dezember starben fünf Patienten in der Klinik, bei denen der gegen fast alle Antibiotika resistente Keim nachgewiesen wurde. Aktuell ist er bei 14 Patienten nachgewiesen worden. Nicht alle von ihnen sind aber daran erkrankt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Kiel (dpa) - Die Leitung des Uniklinikums in Kiel schließt nicht aus, dass noch weitere Träger eines multiresistenten Keims sterben. Allerdings müsste das nicht eine Folge des Bakteriums sein, sondern der ohnehin sehr schweren Erkrankungen der Patienten, sagte Klinikchef Jens Scholz im NDR Fernsehen. Seit Dezember starben fünf Patienten in der Klinik, bei denen der gegen fast alle Antibiotika resistente Keim nachgewiesen wurde. Aktuell ist er bei 14 Patienten nachgewiesen worden. Nicht alle von ihnen sind aber daran erkrankt.

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