bedeckt München 24°

Weltraumteleskop "Hubble":Das Auge im All

Am 24. April 1990 startete das Weltraumteleskop Hubble seine Mission im All. Seitdem hat es etwa 600.000 Bilder von rund 30.000 Himmelsobjekten aufgenommen.

56 Bilder

Katzenauge, AFP

Quelle: SZ

1 / 56

Hubble hat seinen schon seinen 20. Geburtstag hinter sich. Seit dem 24. April 1990 kreist der Veteran der großen Weltraumteleskope um die Erde. "Hubble hat viel mehr geleistet, als sich irgendjemand hätte vorstellen können", sagt Robert Fosbury, der europäische Chefkoordinator für das Weltraumteleskop. Zu sehen ist hier ein Bild des Katzenaugennebels, das Hubble 2009 aufgenommen hat.

Foto: AFP Text: dpa/AFP

Sternengefunkel, dpa

Quelle: SZ

2 / 56

Hunderte blau strahlende Sterne - die Gruppe junger Sterne namens R136 sei erst wenige Millionen Jahre alt und 170.000 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Foto: dpa Text: dpa

Carinanebel, AP

Quelle: SZ

3 / 56

Rund 600.000 Aufnahmen von etwa 30.000 Himmelsobjekten hat Hubble nach Angaben der US-Raumfahrbehörde Nasa seit 1990 gemacht. Hier ist eine Aufnahme des Carinanebels zu sehen.

Foto: AP Text: dpa

Hubble, Nasa

Quelle: SZ

4 / 56

Hubble hat geholfen, die Geburt von Sternen und Planeten aufzuklären, das Alter des Universums auf rund 13,7 Milliarden Jahre zu bestimmen und die mysteriöse Dunkle Energie zu untersuchen, die das Universum auseinandertreibt.

Foto: Nasa Text: dpa

Sterne, AFP

Quelle: SZ

5 / 56

In scheinbar leeren Himmelsregionen hat das Weltraumteleskop tausende Galaxien in Milliarden Lichtjahren Entfernung aufgespürt. So hat Hubble auch diesen Sternenhaufen mit mehreren hunderttausend Sternen gefunden.

Foto: AFP Text: dpa/AFP

-

Quelle: SZ

6 / 56

Das Galaxienpaar Arp 147 im Sternbild Walfisch. Die zwei Galaxien beeinflussen sich mit ihrer Schwerkraft gegenseitig. Nach vierwöchiger Pause sendet das Weltraumteleskop Hubble wieder Daten zur Erde. Eine für Februar 2009 geplante Reparaturmission der Nasa wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.

Foto: AP/Nasa

James Webb, dpa

Quelle: SZ

7 / 56

"James Webb" heißt das neue Weltraumteleskop, das 2014 seine Mission startet. Es soll weiter als jedes andere Teleskop in die Vergangenheit zurückblicken und dabei die dunklen Zeiten nach dem Urknall aufhellen, als es noch keine Sterne und Galaxien gab.

Foto: dpa Text: dpa

-

Quelle: SZ

8 / 56

Eine Aufnahme der Galaxie NCG 3077. Die dunklen Felder um den hellen Kern sind eine Folge des Zusammenstoßes der Galaxie mit ihren größerern Nachbarn. NCG 3077 ist 12.5 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt.

Foto: AP/Nasa/Esa

-

Quelle: SZ

9 / 56

Zwei Galaxien, die als NGC 5331 bezeichnet werden, verschmelzen im Sternbild der Jungfrau. Sie sind etwa 450 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt.

Foto: AP/Nasa/ESA

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

10 / 56

Mit dem "Hubble"-Weltraumteleskop haben US-Astronomen rätselhafte "blaue Klumpen" im Kosmos als verwaiste Sternhaufen entschleiert. Die Objekte waren in rund zwölf Millionen Lichtjahren Entfernung in der Leere zwischen zwei Galaxien entdeckt worden, wo die Forscher nichts derartiges erwartet hatten. Mit dem Weltraumteleskop gelang es nun, sie als Ansammlungen blau strahlender Sterne zu identifizieren, wie Duilia de Mello von der Katholischen Universität von Amerika in Washington auf der Jahrestagung der Amerikanischen Astronomengesellschaft in Austin (US-Staat Texas) berichtete.

Diese Sternhaufen sind mit jeweils mehreren zehntausend Sonnenmassen viel größer als solche, die normalerweise in Galaxien zu finden sind. Sie entstanden offensichtlich bei einer Kollision der Galaxien M81 und M82 im Sternbild Großer Bär vor 200 Millionen Jahren. Die Kollision entzündete ein Feuerwerk der Sternentstehung in einer dünnen, intergalaktischen Gasfahne, die sich seit dem Zusammenstoß zwischen den Galaxien durch den Kosmos zieht. Tatsächlich sind die Sternhaufen nicht älter als 200 Millionen Jahre, und manche Sterne in ihnen gibt es erst seit etwa 10 Millionen Jahren, wie das europäische "Hubble"-Zentrum in Garching bei München berichtete. Zum Vergleich: Unsere Sonne ist bereits rund fünf Milliarden Jahre alt.

Text: dpa Foto: Foto: Nasa/ Esa/D. de Mello/dpa

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

11 / 56

Im Mai 2009 wurde bei der fünften und letzten Service-Mission, die unter dem Kürzel SM4 lief, große Teile der Optik des Hubble-Teleskops ausgetauscht oder repariert. Dazu mussten die Astronauten fünf Weltraumspaziergänge von jeweils 6,5 Stunden Länge machen. Sie haben dabei die Advanced Camera for Surveys (ACS) repariert, die viele der besten Hubble-Bilder gemacht hat. Sie war seit einem Jahr defekt. Der Spektrograph STIS, der Licht von Sternen und Galaxien in seine Bestandteile zerlegt, war sogar schon seit 2004 beschädigt. Es war das erste Mal, dass Astronauten im Orbit wissenschaftliche Instrumente reparieren. Die Korrekturoptik COSTAR hingegen, die den anderen Instrumenten seit 1993 hilft, den Fehler in Hubbles Hauptspiegel auszugleichen, wurde komplett ersetzt. Das Instrument COS, das dafür eingebaut wurde, ist ein weiterer Spektrograph, der STIS ergänzen soll. Ausgetauscht wurde auch die Weitwinkelkamera WFPC2. Das neue Modell hat einen weiteren Blickwinkel und verarbeitet Licht aus einem größeren Spektralbereich. Die Ersatzteile für Gyroskope, Batterien und Feinsteuerung sollten es dem Teleskop noch viele Jahre lang erlauben, sich im Orbit auf interessante wissenschaftliche Ziele auszurichten.

Text: Christopher Schrader SZ-Grafik: Burgarht

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

12 / 56

Dieses Bild zeigt die Spiralgalaxie M74. Es ist aus zwei Aufnahmen zusammengesetzt, die das Weltraumteleskop "Hubble" 2003 und 2005 gemacht hat. Es zeigt die nahezu perfekt symmetrischen Spiralarme der Galaxie mit zahlreichen blau schimmernden Haufen junger Sterne, wie das Zentrum in Garching bei München erläuterte. Außerdem sind auf dem Foto helle pinkfarbene Wasserstoffwolken zu erkennen, die auf Sternentstehungsgebiete hinweisen. Die Galaxie Messier 74 (M74) im Sternbild Fischer ist 32 Millionen Lichtjahre entfernt. Ein Lichtjahr ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt, und entspricht knapp zehn Billionen Kilometern.

Text: dpa Foto: Nasa/ Esa/Hubble Heritage Team/dpa

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

13 / 56

Die Galaxie Zwicky 18 war für die Nasa-Experten eine astronomische Entsprechung des "Bildnis des Dorian Gray", weil die Astronomen Probleme hatten, ihr Alter zu bestimmen. Inzwischen geht man davon aus, dass sie sich irgendwann vor einer bis zehn Milliarden Jahre gebildet hat - was natürlich noch immer keine sehr genaue Zeitangabe ist.

Foto: AP/Nasa

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

14 / 56

Blick in einen der "Sternen-Kreißsäle" des Universums: Eine Aufnahme des "Hubble"-Weltraumteleskops zeigt den Nebel NGC 3603, in dem zahlreiche junge Sterne umhüllt von Gas und Staub sind. Aus dem Bild können Fachleute ablesen, wie verschieden sich gleichalte Sonnen unterschiedlicher Masse entwickeln

Foto: Esa

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

15 / 56

Atmosphärische Veränderungen auf dem Jupiter März und Juni 2007.

Foto: Nasa/Esa/dpa

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

16 / 56

Der Stern Eta Carinae in der Milchstraße könnte jederzeit zur Supernova werden, vermuten Fachleute.

Foto: Nasa/Reuters

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

17 / 56

Ein besonders scharfes Bild der majestätischen Spiralgalaxie M81 im Großen Bären. Die Aufnahme zeigt die 11,6 Millionen Lichtjahre entfernte Welteninsel in so großem Detailreichtum, dass sich sogar einzelne Sterne erkennen lassen. Die Aufnahme ist das Mosaik einer Serie von Einzelbildern aus den Jahren 2004 bis 2006. M81 ist eine der hellsten Galaxien am irdischen Himmel.

Text: dpa Foto: Nasa/Esa/Hubble Heritage Team/dpa

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

18 / 56

Ein geisterhafter Ring, den die Fachleute als Cl 0024+17 bezeichnen, hat sich durch die Kollision zweier großer Galaxienhaufen gebildet. Das Gebilde gilt als einer der stärksten Hinweise auf die Existenz Dunkler Materie.

Foto: Nasa/Esa/Johns Hopkins University/Reuters

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

19 / 56

Eine detailreiche Aufnahme von einem der spektakulärsten Überreste einer Sternenexplosion in unserer Milchstraße hat das Hubble-Teleskop gemacht. Der Schleier-Nebel im Sternbild Schwan ist die Explosionswolke einer Supernova, die vor 5000 bis 10.000 Jahren stattgefunden hat. Der rund 1500 Lichtjahre entfernte Gasnebel wird auch Cirrusnebel genannt. Die Hubble-Aufnahmen zeigen, wie die Explosionstrümmer mit 600.000 Kilometern pro Stunde durch das interstellare Gas pflügen und sich der Materialmix dabei auf Millionen Grad Celsius aufheizt. Während Gas und Sternenstaub wieder abkühlen, schillern sie in allen Farben des Regenbogens. Sternexplosionen sind für Astronomen deshalb so interessant, weil sie wie eine Art Brutofen alle chemischen Elemente produzieren, die schwerer als Eisen sind. Auch sämtliches Kupfer, Quecksilber, Gold und Blei auf der Erde sind in solchen Supernova-Explosionen entstanden.

Text: dpa Foto: dpa/Nasa, ESA, Hubble Heritage

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

20 / 56

Ein aus 48 Einzelbildern zusammengesetztes Panorama (hier die rechte Hälfte) zeigt das Zentrum des Carina Nebels, in dem Sterne enstehen und sterben. Der Nebel ist etwa 7500 Lichtjahre von der Erde entfernt und befindet sich im Sternbild Schiffskiel (Carina), das den unteren Rand des Sternbilds Schiff Argo (Argo Navis) bildet. Rote Bereiche bestehen aus Schwefel, grüne aus Wasserstoff und blaue aus Sauerstoff.

Foto: ddp/Nasa/Esa/N. Smith (UC Berkeley)/ Hubble Heritage Team (STScI/AURA)

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

21 / 56

Detailansicht aus dem Zentrum des Carina-Nebels. Ein etwa ein Lichtjahr hoher Turm aus kaltem Wasserstoffgas (Im Panorama rechts unten).

Foto: dpa/Nasa/ Esa/N. Smith (University of California, Berkeley)/The Hubble Heritage Team (STScI/AURA)

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

22 / 56

Eine Detailansicht aus dem Zentrum des Carina-Nebels (im Panorama rechts unten). In dem turbulenten Zentrum türmen sich bizarr anmutende Staub- und Gasstrukturen, die von der intensiven Strahlung gigantischer Sternenmonster geformt und zum Leuchten gebracht werden.

Foto: dpa/Nasa/ Esa/N. Smith (University of California, Berkeley)/The Hubble Heritage Team (STScI/AURA)

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

23 / 56

Eine Detailansicht aus dem Zentrum des Carina-Nebels (im Panorama oben etwas rechts von der Mitte).

Foto: dpa/Nasa/ Esa/N. Smith (University of California, Berkeley)/The Hubble Heritage Team (STScI/AURA)

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

24 / 56

Ein weiteres Detail aus dem Carina-Nebel. Eine Säule aus kaltem Wasserstoff-Gas und Staub, an der Spitze schießt Gas in zwei Richtungen. Der Gas-Strom rührt von der Entstehung eines neuen Sterns, der in der Säule versteckt ist. Das Feuerwerk in der Carina-Region begann vor drei Millionen Jahren, als dort die erste Generation von Sternen enstand.

Foto: AP/Nasa/Esa

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

25 / 56

Eine weitere Detailansicht aus dem Zentrum des Carina-Nebels.

Foto: dpa/Nasa/ Esa/N. Smith (University of California, Berkeley)/The Hubble Heritage Team (STScI/AURA)

Das Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

26 / 56

Farbenreiches Ende eines sonnenähnlichen Sterns. Die Aufnahme des so genannten planetaren Nebels NGC 2440 zeigt die filigranen Strukturen der abgestoßenen Gashülle eines Weißen Zwergs. Auf dem Falschfarbenbild leuchtet Helium blau, Sauerstoff blaugrün, und Stickstoff sowie Wasserstoff erscheinen rot.

Foto: dpa/Nasa/ESA/Hubble Heritage Team

Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

27 / 56

Der Sternen-Gigant Pismus 24-1 (der größte Lichtpunkt in der Bildmitte), bislang Kandidat für den Titel "Schwerster Stern" der Milchstraße, besteht in Wirklichkeit aus zwei Sternen. Das haben neue Aufnahmen des Hubble-Teleskops ergeben.

Foto: AP/Nasa/ESA

Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

28 / 56

Eine genaue Analyse des 8000 Lichtjahre entfernten Himmelskörpers Pismis 24 ergab, dass es sich nicht um eine Sonne mit der 200- bis 300-fachen Masse unseres Heimatsterns handelt, sondern um zwei verschiedene Sonnen. Der Stern befindet sich im Kern des Nebels NGC 6357 im Bereich des Sternbilds Skorpion.

Foto: dpa/Nasa/ESA

Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

29 / 56

Ein Teil des Sternbildes Skorpion mit dem Nebel NGC 6357, zu dem das Sternen-Haufen Pismis 24 gehört.

Foto: AP/ ESA/Nasa

Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

30 / 56

Aufnahmen von fünf Supernovae und ihren Galaxien. Astronomen haben die Bilder der explodierenden Sterne (obere Reihe) benutzt, um die Wirkung der Dunklen Energie auf die Expansion des Universums zu untersuchen. (Die untere Reihe zeigt die Galaxien vor oder nach den Explosionen)

Foto: Reuters/Nasa/ESA/A.Riess(STScI)

Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

31 / 56

Dieser Neutronenstern ist gewissermaßen der 1000 Jahre alte Leichnam eines Sterns im Krabben-Nebel.

Foto: AFP /Nasa/JLP/HO

Hubble-Teleskop

Quelle: SZ

32 / 56

Eine Kombination von Aufnahmen des Hubble- und des Spitzer-Teleskops zeigt den Orion-Nebel. Im Zentrum befinden sich die vier Sterne des Trapez'. Sie strahlen etwa 100.000 Mal heller als unsere Sonne. Die verschiedenen Farben zeigen Wasserstoff- und Schwefel-Gase sowie kohlenstoffreiche Moleküle an.

Foto: AFP/Nasa/JPL/HO

-

Quelle: SZ

33 / 56

Die "Säulen der Schöpfung" im Adler-Nebel.

Foto: Reuters/Jeff Hester&Paul Scowen (Arizona State University/Nasa)

-

Quelle: SZ

34 / 56

Eine Aufnahme des Pferdekopf-Nebels.

Foto: AP/Hubble Space Telescope

-

Quelle: SZ

35 / 56

M57, der Ring-Nebel im Sternbild Lyra (Leier).

Foto: Reuters

-

Quelle: SZ

36 / 56

Der Sternenhaufen Hodge 301 (rechts unten) im Tarantula-Nebel in der Großen Magellanschen Wolke.

Foto: dpa

-

Quelle: SZ

37 / 56

Der Eskimo-Nebel (NGC 2392)im Sternbild Gemini (Zwilling).

Foto: AP/Nasa

-

Quelle: SZ

38 / 56

Eine mysteriöse Struktur im Carina-Nebels (NGC 3372).

Foto: dpa/Nasa

-

Quelle: SZ

39 / 56

Pistol Star: Der hellste Stern der Milchstraße - zehn Million Mal heller als unsere Sonne. Er ist von der Erde etwa 25.000 Lichtjahre entfernt.

Foto: UCLA/HO/dpa

-

Quelle: SZ

40 / 56

Die Galaxie ESO 510-G13 im Sternbild Hydra, etwa 150 Millionen Lichtjahre entfernt von der Erde.

Foto: dpa/Nasa/Hubble Heritage Team

-

Quelle: SZ

41 / 56

Der Ameisen-Nebel Menzel 3 (Mz3). Die Sternengruppe erhielt ihren Namen wegen der Ähnlichkeit zu Kopf und Thorax der gemeinen Gartenameise.

Foto: dpa

-

Quelle: SZ

42 / 56

Die Whirlpool-Galaxie M51 (oder NGC 5194).

Foto: Reuters/Nasa

-

Quelle: SZ

43 / 56

Gaswellen im Roten Spinnennebel NGC 6537, dessen extrem heißer Zentralstern alle Materie in weitem Umkreis durch seine gewaltige Strahlung erhitzt und wegbläst. Der so entstehende stellare Wind erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 4500 km/s. Dabei werden Wellen von bis zu 100 Mrd. km Höhe und 10.000 Grad Hitze aufgeworfen.

Foto: dpa

-

Quelle: SZ

44 / 56

Bilder des Saturn von 1996 bis 2000 aus Sicht des Hubble-Teleskops.

Foto: AP/Nasa/The Hubble Heritage Team

-

Quelle: SZ

45 / 56

Ein Feuerwerk junger Sterne hat einer Studie zufolge kurz nach dem Urknall abrupt das nachtschwarze Universum erhellt (künstlerische Darstellung). In diesem Feuersturm sei ein großer Teil der Sterne im All entstanden, schließt Kenneth Lanzetta von der New Yorker State University in Stony Brook aus einer neuen Auswertung von Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble.

Foto: dpa/Adolf Schaller für STScI

-

Quelle: SZ

46 / 56

Der Nebel NGC 7009.

Foto: dpa

-

Quelle: SZ

47 / 56

Eine weitere Aufnahme der "Säulen der Schöpfung".

Foto: Reuters/Jeff Hester&Paul Scowen (Arizona State University)/Nasa)

-

Quelle: SZ

48 / 56

Der Konus-Nebel (NGC 2264).

Foto: AP/Nasa

-

Quelle: SZ

49 / 56

Der Crab Nebula.

Foto: AP/Nasa

-

Quelle: SZ

50 / 56

Der Nebel N44F

Foto: AP/Nasa/ESA

-

Quelle: SZ

51 / 56

Licht-Echos vom Stern V838 Monocerotis.

Foto: AP/Nasa/ESA/Hubble Team

-

Quelle: SZ

52 / 56

Das Hubble Space Telescope aus der sicht des Space Shuttle Discovery 1997.

Foto: AFP/Nasa

-

Quelle: SZ

53 / 56

N 63A in der Großen Magellanschen Wolke.

Foto: AP/Nasa/ESA

-

Quelle: SZ

54 / 56

Eine weitere Aufnahme des Orion-Nebels.

Foto: AFP/Nasa/ESA

-

Quelle: SZ

55 / 56

Der zweite rote Fleck, der sich zurzeit auf dem Riesenplanet Jupiter bildet

Foto: ESA & Nasa/dpa

-

Quelle: SZ

56 / 56

Das Hubble Teleskop während eines Besuchs der Columbia 2002.

Foto: AP/Nasa

© Süddeutsche.de/mcs

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite