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Medizinethik:Es war einmal ein Mensch

Photomicrograph of human egg showing 2 pronuclei.

Übergang ins Leben: Eine Eizelle, in der das Spermium noch nicht mit dem Zellkern verschmolzen ist.

(Foto: mauritius images)

Der biomedizinische Fortschritt zwingt die Gesellschaft zu einer Debatte über den ethischen Status von Embryonen: Wie viel Würde hat eine Zellkugel?

Es ist ein Bild, so mächtig, dass man sich ihm kaum entziehen kann: Ein winziger Mensch, zart und schwebend, wie aus einer anderen Welt. Er wirkt verletzlich, schutzbedürftig - er ist ein Symbol geworden. Wann immer der Embryo als Diskursobjekt zwischen Wissenschaft und Gesellschaft eingeklemmt wird, taucht dieses Bild wieder

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