Haustiere:Der Hund als Klimaschädling

Lesezeit: 2 min

hund

Der Hund ist nach der Katze das beliebteste Haustier der Deutschen.

(Foto: victor grabarczyk / unsplash)

Auch Haustiere haben einen ökologischen Fußabdruck. Ein Hund kann so viel CO₂ verursachen wie die Produktion eines Kleinwagens. Doch Art und Haltung machen große Unterschiede aus.

Von Naomi Bader

Wer wissen möchte, wie groß sein ökologischer Fußabdruck ist, sollte auch Haustiere beachten. Eine Studie im Journal Sustainability liefert jetzt neue Orientierungswerte für die Klimabilanz von Hunden: Ein 15 Kilogramm schwerer Hund belastet die Umwelt über 13 Lebensjahre so stark wie die Produktion eines Mittelklasse-Mercedes oder 13 Flüge von Berlin nach Barcelona. Der Hund ist nach der Katze das beliebteste Haustier der Deutschen, 2017 gab es in Deutschland etwa 9,2 Millionen Hunde.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
SZ-Magazin
Fernsehen
Tobi or not Tobi
Psychologie
Wie sehr prägen uns unsere Geschwister?
Hartz IV und Inflation
Armes Deutschland
Zu den Protesten in China
Dieses Ereignis wird Geschichte schreiben
Menopause
Große Krise oder große Freiheit?
Zur SZ-Startseite