Bauindustrie:Wenn Holz plötzlich knapp ist

Bauindustrie: Eine Baustelle von Weber Haus. Die Elemente für das Fertighaus werden im Werk vorgefertigt.

Eine Baustelle von Weber Haus. Die Elemente für das Fertighaus werden im Werk vorgefertigt.

(Foto: Simone Boettcher-Murr/Murr-Photo Art/oh)

Menschen träumen vom Eigenheim. Doch Rohstoffe wie Holz, Stahl oder Beton sind knapp und teurer geworden. Auch weil die Branche bislang nicht sonderlich sorgsam damit umgeht

Von Christina Kunkel und Benedikt Müller-Arnold

Serie "Rohstoffe der Zukunft"

Auf welche Ressourcen kommt es künftig an? Und wie können sie gerecht und nachhaltig genutzt werden? Diesen und anderen Fragen geht die Süddeutsche Zeitung in einer großen Serie nach - hier finden Sie alle Folgen.

Decke, OG, Paket 1, Ruppert, 831. Links hinter dem Eingangstor der Produktionshalle der Firma Weber Haus liegt er in seinen hölzernen Einzelteilen, der Eigenheim-Traum einer Familie. In der Luft liegt der süßlich-herbe Geruch von frisch gesägtem Holz. Manchmal ist es so laut in der Halle, dass Produktionsleiter Jürgen Peter nur mit etwas Abstand zu den Maschinen erklären kann, was dort gerade passiert. Man kann sich das in etwa vorstellen wie ein großes Puzzle, dessen Teile innerhalb von nur zweieinhalb Tagen entstehen, an Stationen, die Balkonfertigung oder Deckenmontage heißen, an denen viele Roboter und ein paar Menschen ganze Wände mitsamt der Fenster zusammenbauen. Die Pakete mit den Puzzleteilen werden dann am anderen Ende der Halle auf große Lastwagen geladen und an ihren Bestimmungsort gefahren. Auch das Haus von Familie Ruppert soll schließlich in nur einem Tag stehen.

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