Reden wir über Geld:"Ich will die Welt auf dem Kopf stehen sehen"

Reden wir über Geld: Markus Pabst, Pressebild

Markus Pabst fördert mit der Gründung einer eigenen Künstlerplattform den Nachwuchs.

(Foto: Zander/oh)

Der Autor und Regisseur Markus Pabst gilt als Varieté-Neuerfinder. Ein Gespräch über Nachwuchsförderung, die schwierige Situation junger Künstler während der Pandemie und über die verbohrte Trennung zwischen Kunst und Unterhaltung.

Interview von Barbara Hordych

Zur "Pabst-Audienz" erscheint der Autor, Regisseur und Varieté-Neuerfinder Markus Pabst schon einmal in weißer Ordenstracht im Berliner Wintergarten. In der aktuellen Zwanziger-Jahre-Revue tritt er dort im roten Königsmantel auf. Und lässt sich kopfüber ans Trapez hängen, um dem Publikum zu erklären: "Ich will die Welt auf dem Kopf stehen sehen: Die unten sind dann oben!" Jetzt aber sitzt Pabst ganz aufgeräumt in Jackett und Jeans auf einem Stuhl im Wintergarten-Café. Unter dem Tisch döst sein Hund Remus.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Volkswagen T6.1 California
VW California
Tiny House auf vier Rädern
Formel 1 - GP Spanien - Dietrich Mateschitz
Unternehmer Dietrich Mateschitz
Milliardär, Medienmogul, nicht verfügbar
alles liebe
Zurückweisung
"Je größer die Selbstliebe, desto schmerzlicher die Abweisung"
Das eigene Leben
Corona-Pandemie
"Für einen Patienten, der sich weigert, würde ich nicht kämpfen"
Harald Welzer
Soziologe Harald Welzer
"Als sei das Auto noch zukunftsfähig"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB