Reden wir über Geld:"Ekelhafte Menschen, die zu Geld kommen, werden definitiv ekelhafter"

Lesezeit: 8 min

Pressebild

Eigentlich ist Nikolaus Braun Historiker. Doch statt Professor wurde er Finanzberater für Vermögende, und so lernte er die Gesetzmäßigkeiten, die Geheimnisse und auch die philosophischen Fragen der Geldanlage kennen. "Vermögen heißt die Fähigkeit, etwas zu tun, und nicht die Fähigkeit, etwas zu haben", sagt er.

(Foto: Thomas Dashuber/oh)

Nikolaus Braun war Filialleiter in einer Großbank, heute berät er Vermögende. Ein Gespräch über ausgenommene Kunden und skrupellose Chefs - und darüber, weshalb man sich erst selbst kennenlernen sollte, bevor man Geld anlegt.

Interview von Harald Freiberger und Thomas Öchsner

Dass sich Nikolaus Braun, 51, einmal so viel mit Geld beschäftigen würde, war nicht vorgezeichnet. Er studierte Geschichte, seine Dissertation schrieb er über den irischen Bürgerkrieg. Doch dann brauchte er Geld und landete bei einer Großbank. Lange hielt er es dort nicht aus. Heute berät Braun Vermögende gegen Honorar bei der Geldanlage. Er hat einen eigenen Blick auf diese Welt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Holding two wooden circles in the hands one face is sad the other one is smiling, porsitive and negative emotions, rating concept, choosing the mood; Flexibilität
Wissen
»Je flexibler Menschen sind, desto resilienter sind sie«
"Herr der Ringe" vs. "Game of Thrones"
Wenn man eine Milliarde in eine Serie steckt, braucht man keine Filmemacher mehr
Cropped hand holding mirror with reflection of eye; selbstzweifel
Beziehung
"Es gibt keinen perfekten Zustand der Selbstliebe"
Salatsauce
Essen und Trinken
Die unterschätzte Kunst der Salatsauce
Mornings; single
Liebe und Partnerschaft
»Was, du bist Single?«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB