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Psychologie:Die Macht der Worte

WIR

Telemedizin wird den persönlichen Kontakt kaum ersetzen können. Illustration: Stefan Dimitrov

Das persönliche Gespräch zwischen Ärzten und Patienten hat einen entscheidenden Anteil am Erfolg von Therapien.

Von Astrid Viciano

Manchmal sind es wenige Worte, die über das Schicksal von Patienten bestimmen. Angst. Schmerzen. Risiko. Einmal ausgesprochen lassen sie vor dem geistigen Auge Bilder aufleben, die unsere Vernunft nicht unterdrücken kann. So ähnlich, als würde uns jemand dazu auffordern, auf keinen Fall an einen großen, grünen Elefanten zu denken. Woran denken wir dann? Genau, an das farbige Rüsseltier. "Besonders im Gespräch zwischen Arzt und Patienten sind Worte sehr mächtig", sagt Ernil Hansen, Anästhesist an der Universitätsklinik Regensburg.

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