Rohstoffe:Wie Plastik grün werden kann

Lesezeit: 6 min

Kunststoffe aus Algen, Teil 4 / LB WIR_Rohstoff-Serie
(Foto: imago images/Collage: SZ)

Die Kunststoffindustrie braucht viel Öl und Erdgas, allzu oft landen ihre Produkte auf Deponien oder im Meer. Sechs Wege in eine Zukunft, an der alle mitarbeiten können - von Algen bis Verzicht.

Von Benedikt Müller-Arnold, Leverkusen

Serie "Rohstoffe der Zukunft"

Auf welche Ressourcen kommt es künftig an? Und wie können sie gerecht und nachhaltig genutzt werden? Diesen und anderen Fragen geht die Süddeutsche Zeitung in einer großen Serie nach - hier finden Sie alle Folgen.

Die Zukunft der Matratze, womöglich beginnt sie in diesem Labor in Leverkusen: fünfter Stock, hellgelbe Fliesen. Hinter gläsernen Türen tüftelt der Konzern Covestro daran, aus altem Schaumstoff wieder neue Matratzen herzustellen. Bislang, sagt Projektleiterin Karin Clauberg, enden die allermeisten Schaumpolster in der Verbrennung. "Wir wollen eine Alternative zu diesen Müllbergen schaffen."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Migräne
Gesundheit
Dieser verdammte Schmerz im Kopf
Mature woman with eyes closed on table in living room; Mental Load Interview Luise Land
Psychische Gesundheit
"Mental Load ist unsichtbar, kann aber krank machen"
Medizin
Ist doch nur psychisch
Morning in our home; alles liebe
Liebe und Partnerschaft
Wenn der einseitige Kinderwunsch die Beziehung bedroht
We start living together; zusammenziehen
Beziehung
"Die beste Paartherapie ist das Zusammenleben"
Zur SZ-Startseite