Corona-Schutzausrüstung:Maske ist nicht gleich Maske

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Corona-Schutzausrüstung: Masken der Schutzstufe FFP1 waren bislang Cent-Artikel aus asiatischen Fabriken. Mittlerweile werden sie auch in Europa handgefertigt, wie hier bei der Firma Prevent in Bosnien-Herzegowina.

Masken der Schutzstufe FFP1 waren bislang Cent-Artikel aus asiatischen Fabriken. Mittlerweile werden sie auch in Europa handgefertigt, wie hier bei der Firma Prevent in Bosnien-Herzegowina.

(Foto: oh)

22 Millionen Schutzmasken werden jede Woche in Deutschland hergestellt. Genug für alle, würde man denken. Doch die meisten getesteten FFP-Profimasken sind Schund.

Von Max Hägler

Es gibt sie mittlerweile mit Fußballclub-Logo, in Regenbogenfarben, ein-, zwei- oder dreilagig. Mit Ventil und ohne. Selbstgenäht oder aus einer Maschine. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder trägt seine mit weiß-blauen Rauten. Sein Kollege Armin Laschet wurde bekannt, weil er seine - ein eher klassisches Modell - nicht richtig überstreifte. Und die Ärzte auf den Intensivstationen wiederum tragen sie meist schlicht in weiß. Das sieht auch mehr nach Schutzausrüstung aus als nach Mode-Accessoire.

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