Leica-Chef Harsch:"Die Fotografie stirbt nicht"

Leica-Chef Harsch: Begehrtes Sammlerstück: Früher hießen Leica-Kameras noch "Leitz". Der Markenname Leica ist die Abkürzung für Leitz(sche) Camera.

Begehrtes Sammlerstück: Früher hießen Leica-Kameras noch "Leitz". Der Markenname Leica ist die Abkürzung für Leitz(sche) Camera.

(Foto: Mika Baumeister/Unsplash)

Wer kauft denn heute noch Kameras? Die Traditionsmarke Leica schafft überraschend gute Zahlen. Firmenchef Matthias Harsch spricht über die digitale Transformation, den umstrittenen Partner Huawei und die Gefahr durch Smartphones.

Interview von Helmut Martin-Jung

Leica, für Fotoenthusiasten klingt das wie Steinway für einen Pianisten. Anders als andere Traditionsmarken konnte sich der Mittelständler aus Hessen auch im digitalen Zeitalter behaupten. 2019 war ein Rekordjahr für Leica, auch 2020 liegt man nicht weit darunter, trotz zwei Monaten Lockdown in der Produktion. Der seit 2017 amtierende Chef Matthias Harsch erklärt, wie Tradition und Moderne bei Leica zusammengehen sollen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Jörg Duschmalé
Pharmakonzern Roche
"Auch die Familie spürt negative Ereignisse"
Merkel besucht Siemens in Amberg
16 Jahre Kanzlerin
Was Angela Merkel erreicht hat - und was nicht
Christian Lindner, FDP, Campaigns In Bonn
FDP
Der ewige Taktierer
Joachim Sauer
Der Kanzlerin-Gatte, der nie einer sein wollte
Roboter
Geldanlage mit ETFs
So grün sind nachhaltige Robo-Advisor wirklich
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB