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Reden wir über Geld:"Jeden Morgen lüge ich mir vor, dass ich zurückkehre"

Statt in den Boxring geht Wladimir Klitschko nun ins Büro - und gibt sein Wissen an Manager weiter.

(Foto: Vera Tammen/Bearbeitung SZ)

Seine erste Investition waren weiße Turnschuhe: Ein Gespräch mit dem Boxchampion Wladimir Klitschko über seine Karriere, die Emanzipation von seinem Bruder und die Frage, ob es ein Comeback geben wird.

Interview von Lea Hampel und Cornelius Pollmer

Hamburg-Wetter in Hamburg. Das Büro von "Klitschko Ventures" in der Großen Elbstraße aber liegt nah genug am Hafen, man kann von hier die Megayacht des Milliardärs Roman Abramowitsch zu sehen, auf die Wladimir Klitschko zu sprechen kommen wird. Klitschko, 44, als "Dr. Steelhammer" langjähriger Profiboxer und heute Unternehmer, ist in nichtpandemischen Zeiten viel unterwegs, sein Leben, sagt er, sei ein "ständiges Hin und Her", aber "es funktioniert" - vor allem, wenn es im Hotel auch eine Kita für seine Tochter gibt.

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