Innogy-Chef Peter Terium:"Euch fehlt manchmal das richtige Maß"

Lesezeit: 8 min

Peter Terium, chief executive of German power supplier RWE rings the bell at the first trading day of shares of RWE's new ecological daughter Innogy at the stock exchange in Frankfurt

Seit Anfang Oktober ist Peter Teriums Firma Innogy als eigenes Unternehmen an der Börse notiert.

(Foto: Kai Pfaffenbach/Reuters)

Innogy-Chef Peter Terium, Niederländer, spricht über die Deutschen, den schwierigen Umbau seines Energiekonzerns und Elektromobilität.

Interview von Varinia Bernau und Caspar Busse

Viel liegt nicht auf seinem Schreibtisch. Peter Terium, 53, entschuldigt sich trotzdem für die Unordnung. Klar denken könne er nur, wenn der Schreibtisch leer sei, sagt der Manager. Aufgeräumt hat der gebürtige Niederländer auch beim Energiekonzern RWE. Im Herbst hat er das Geschäft mit den erneuerbaren Energien, den Netzen und dem Vertrieb gebündelt und an die Börse gebracht. An diesem Montag steigt das neue Unternehmen namens Innogy in den M-Dax auf.

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