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Glücksforschung:Auf der Suche nach dem Glück

Edinburgh International Book Festival

Richard Layard bezeichnet sich selbst als glücklichen Menschen. "Aber niemand sollte erwarten, dass er immer glücklich ist", sagt er.

(Foto: Getty Images Entertainment/Getty)

Der Brite Richard Layard ist ein bekannter Volkswirt. Jetzt sitzt er im Oberhaus und widmet sich der Frage, was die Menschen wirklich zufrieden macht. Geld ist es nicht, so viel ist klar.

Von Björn Finke, London

Kronleuchter hängen an der hölzernen Decke, Ölgemälde an den Wänden. Die gepolsterten Rückenlehnen der Stühle ziert das Wappen des britischen Parlaments: Dieses Restaurant im House of Lords, dem Oberhaus, ist sehr gediegen, allerdings zu dieser Stunde am Nachmittag auch voll und laut. Ganz hinten sitzt Lord Layard of Highgate an einem runden Tisch, trinkt Tee und isst den dazu passenden tea cake, ein Rosinenbrötchen. Richard Layard darf sich seit der Jahrtausendwende Lord oder Baron Layard nennen, denn da berief die Labour-Partei den bekannten Volkswirt und Politikberater ins Oberhaus.

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