Fraport:"Eine Kerosin-Besteuerung ist definitiv falsch"

Fraport-Vorstandsvorsitzende Stefan Schulte

"Die Menschen wollen fliegen, das sehen wir in diesen Tagen", sagt Fraport-Chef Stefan Schulte.

(Foto: Boris Roessler/dpa)

Stefan Schulte ist der Chef des größten Flughafens in Deutschland. Er spricht über das mögliche Ende der Corona-Krise, höhere Ticketpreise und Privilegien für Geimpfte und Genesene.

Interview von Jens Flottau, Frankfurt

Bis Anfang des vergangenen Jahres musste sich Stefan Schulte im Wesentlichen mit Luxusproblemen befassen. Die Nachfrage war so groß, dass der Frankfurter Flughafen aus allen Nähten platzte, Airlines und Passagiere schimpften, der Ausbau konnte nicht schnell genug gehen. Dann stürzte die Luftfahrt durch die Corona-Pandemie in ihre tiefste Krise. Schulte, 61, seit 2009 Vorstandsvorsitzender von Fraport, muss nun den Neustart organisieren.

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