Roboter und Arbeit:Der Mensch, das komplexe Wesen

Lesezeit: 4 min

Roboter und Arbeit: Pascale Ehrenfreund, Chefin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (l.), hat David mitgebracht. Für den Roboter interessieren sich auch die Gipfel-Teilnehmer.

Pascale Ehrenfreund, Chefin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (l.), hat David mitgebracht. Für den Roboter interessieren sich auch die Gipfel-Teilnehmer.

(Foto: Stephan Rumpf)

Nehmen uns Roboter und schlaue Software die Jobs weg? Diese Angst geistert schon lange umher. Aber viele Experten glauben, dass es mit Super-Robotern so schnell nichts wird.

Von Helmut Martin-Jung, Berlin

Natürlich müssen Karikaturisten sie als menschenähnliches Wesen zeigen: Roboter, die uns Menschen nach landläufiger Meinung die Arbeit wegnehmen, und das womöglich schon früher, als wir denken. Doch in dieser Sichtweise stecken zwei Denkfehler. Zum einen geht es nicht bloß darum, menschliche Arbeitskraft dort zu ersetzen, wo etwa gebohrt, gehämmert oder geschweißt wird. Und schon gar werden Roboter in menschenähnlicher Gestalt in Büros an Computern sitzen - es ist Software, die Arbeiten übernimmt, für die es bisher Menschen gebraucht hat.

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