Klaus Schwab im Interview:"Das Bedürfnis ist sehr groß, sich wiederzusehen"

Lesezeit: 5 min

World Economic Forum, WEF

Klaus Schwab (li.), der damalige US-Vizepräsident Joe Biden und Jill Biden beim Weltwirtschaftsforum 2016. Der heutige Präsident war bislang Stammgast in Davos.

(Foto: Jean-Christophe Bott/picture alliance/dpa)

Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums, über die Zukunft des Treffens nach Corona, die Chancen der europäischen Wirtschaft und seine ganz speziellen Pläne für München.

Interview von Marc Beise und Caspar Busse

Alles fing vor 51 Jahren mit einem kleinen Managementtreffen in Davos an, daraus wurde im Laufe der Jahre das Weltwirtschaftsforum, das größte und bekannteste internationale Treffen von Politikern, Unternehmern und Wissenschaftlern. Gründer Klaus Schwab, inzwischen 83 Jahre alt, ist als Chef des Stiftungsrats noch immer die bestimmende Kraft und denkt nicht ans Aufhören. Die Zeiten sind schwierig, in diesem Jahr fällt das Jahrestreffen zum ersten Mal aus. Der Wirtschaftsprofessor und gebürtige Ravensburger sitzt in einem Münchner Hotel, spricht über die Zukunft des Forums - und enthüllt besondere Pläne für München.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Soziale Ungleichheit
"Im Laufe des Lebens werden wir unzufriedener - aber die einen mehr als die anderen"
Ferdinand von Schirach
Ferdinand von Schirach
"Es gibt wohl eine Begabung zum Glück - ich habe sie nicht"
Liz Truss als Boxkämpferin auf einem Wandgemälde in Belfast
Großbritannien
Wie eine Fünfjährige, die gerade gegen eine Tür gelaufen ist
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB