Chronologie des LeidsZitterpartie bei Opel

Seit drei Jahren kommt Opel nicht aus den negativen Schlagzeilen. Mal wird ein Werk geschlossen, mal fehlt das Geld, mal kommt ein Investor nicht zum Zug. Neue Milliardenverluste setzen dem Konzern zu. Opels Niedergang

Es wird ernst: Offenbar hat der Mutterkonzern General Motors durchgespielt, was es kosten würde, den Opel-Standort Bochum zu schließen. 5200 Menschen könnten ihre Jobs verlieren. Auch das britische Werk in Ellesmere Port steht auf der Kippe. Über die Zukunft der beiden Standorte könnte der Opel-Aufsichtsrat schon in der nächsten Woche entscheiden.

Schon länger gibt es Spekulation um das Werk in Bochum. Opels Zitterpartie  dauert noch länger an - sie beginnt mit der Finanzkrise. Ein Rückblick in Bildern.

Bild: dpa 16. Februar 2012, 10:122012-02-16 10:12:46 © Süddeutsche.de/gie/lutz/holz