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Burger King: Verkauf möglich:Heuschrecken mit Fleischeslust

Die zweitgrößte US-Fastfood-Kette Burger King könnte schon bald einen neuen Besitzer bekommen: Finanzinvestoren sollen Interesse haben.

Burger King steht offenbar seit mehreren Wochen in Verhandlungen mit Finanzinvestoren - darunter die britische Privat-Equity-Firma 3i. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Kreise.

Burger King Fiscal Fourth Quarter Earnings Drop 17 Percent As Sales Drop

Burger King hatte schon mehrere Besitzer. Jetzt sollen Finanzinvestoren Interesse haben.

(Foto: AFP)

Zu 3i gehören bisher etwa die Luxus-Unterwäsche-Firma Agent Provocateur, der Fruchtsaft-Produzent Refresco und die chinesische Restaurantkette Little Sheep.

Burger King ist seit 2006 an der Börse notiert, hatte zuvor allerdings bereits mehrere Besitzer. Zuletzt hatte im Jahr 2002 ein Konsortium unter Beteiligung der US-Investmentbank Goldman Sachs die Restaurant-Kette vom Getränkeriesen Diageo übernommen.

Heute hält das Konsortium, das auch den Verwaltungsrat dominiert, noch rund ein Drittel an Burger King. Burger King betreibt in 75 Ländern rund 12.000 Restaurants, fast 700 davon in Deutschland.

© sueddeutsche.de/Reuters/hgn/pak

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