Jens Weidmann im Interview:Bleibt das Bargeld?

Lesezeit: 6 min

Jens Weidmann

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die lockere Geldpolitik der EZB in den vergangenen Jahren häufig kritisiert.

(Foto: picture alliance / Arne Dedert/d)

Bundesbankpräsident Jens Weidmann über die Zukunft des Bezahlens, die Sorgen der deutschen Sparer und den Sinn der schwarzen Null.

Von Nico Fried, Cerstin Gammelin und Markus Zydra

Für viele war Jens Weidmann, 51, die große Hoffnung, dass ein Deutscher künftig die Europäische Zentralbank leiten könnte. Nun hat Christine Lagarde das Amt übernommen. Und schon die erste Sitzung des mächtigen EZB-Rats geleitet, dem der Bundesbankchef angehört. Ein Gespräch über niedrige Zinsen, enttäuschte Hoffnungen, digitalen Bankrun, grüne Geldpolitik - und die schwarze Null.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Strawberry Milkshake with a Burger and Fries; Burger
Gesundheit
»Falsche Ernährung verändert die Psyche«
Proteste im Iran: Demonstration gegen Kopftuchzwang
Proteste in Iran
"Unser größtes Problem ist die Gender-Apartheid"
Oktoberfest 2022: Opening Day
Beobachtungen zum Oktoberfest
Die Wiesn ist in diesem Jahr irgendwie anders
Haushaltshelfer
Leben und Wohnen
Die besten Haushaltshelfer
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB