Dieselskandal:Hat sich das VW-Management freigekauft?

Lesezeit: 4 min

Dieselskandal: Der frühere Audi-Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler (li.) und Ex-VW-Boss Martin Winterkorn.

Der frühere Audi-Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler (li.) und Ex-VW-Boss Martin Winterkorn.

(Foto: Julian Stratenschulte/dpa)

Im Münchner Audi-Prozess um den gewaltigen Dieselbetrug kommen immer mehr Details aus dem Innenleben des VW-Konzerns und der Tochterfirma Audi ans Tageslicht.

Von Max Hägler und Klaus Ott

Es ist kein sittsamer Textanfang, aber weil er selbst dem Vorsitzenden Richter auffiel und weil es die Sache bei Audi wohl ganz gut beschreibt, soll er zulässig sein: "Bei dem Wort Schweinereien sind Sie sich sicher?", fragt Stefan Weickert den Zeugen an diesem Dienstag beim sogenannten Audi-Prozess. Es geht um die Frage, ob ein Vorgesetzter des Zeugen, ebenfalls ein Audi-Ingenieur, im März 2015 wirklich gesagt habe: "Solche Schweinereien werde ich in Zukunft nicht mehr akzeptieren!" Der Zeuge antwortet: "Da bin ich mir sicher!"

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