Digitale Gewalt

Fall Collien Fernandes
:Christian Ulmen unterliegt dem „Spiegel“

Die Pressekammer des Landgerichts Hamburg weist fast alle Beschwerden des Schauspielers gegen die Berichterstattung zurück. Der Kernvorwurf der „virtuellen Vergewaltigung“ bleibt bestehen. Nur in einem Punkt geben die Richter Ulmen recht.

Von Tobias Bug

Plötzlicher Kindstod
:„Da beschuldigt mich jemand öffentlich, mein Kind ermordet zu haben“

Xavi ist vier Monate alt, als er nicht mehr aus dem Schlaf aufwacht. Der Sohn der Influencerin Lisa Straube ist an plötzlichem Kindstod gestorben. Seit sie den Verlust ihres Kindes öffentlich gemacht hat, wird sie mit Hassnachrichten überschwemmt. Wie hält man das aus?

SZ PlusInterview von Kerstin Lottritz

Digitale Gewalt
:Geschaffen, um missbraucht zu werden

Sie heißen „Traumatisierte Stieftochter“ oder „Unterwürfige Ehefrau“: Auf Internetplattformen finden sich Hunderte Chatbots, die Missbrauch simulieren. Sind die virtuellen Schläge und Vergewaltigungen nur ein befremdliches Rollenspiel oder ein echtes Problem?

SZ PlusVon Natalie Sablowski und Marie-Louise Timcke

Digitale Gewalt
:Das Geschäft mit virtuellem Kindesmissbrauch

Kein Darknet, keine Alterseinschränkung, keine Zensur: Wer will, kann auf Chatbot-Plattformen KI-generierte Kinder sexuell missbrauchen – virtuell, aber verstörend explizit. Dahinter steckt das Geschäftsmodell der Unternehmen.

SZ PlusVon Natalie Sablowski und Marie-Louise Timcke

Digitale Kultur
:„Im Patriarchat geht es immer um die Nutzbarmachung anderer“

Vom Größenwahn der Tech-Milliardäre bis in die Misogynie des Online-Alltags: Die feministische Medientheoretikerin Sarah Sharma erklärt, wie die Bro-Kultur von Silicon Valley unsere Gegenwart prägt.

SZ PlusInterview von Michael Moorstedt

Soziale Medien in Deutschland
:Jugendliche unterstützen Social-Media-Verbot für Kinder

Heranwachsende können die Gefahren von Tiktok, Instagram und anderen Plattformen genau benennen. Eine Mehrheit befürwortet eine Altersgrenze von 14 Jahren. Wichtiger ist ihnen aber etwas anderes.

SZ PlusVon Vinzent-Vitus Leitgeb

Bayerische Medienaufsicht
:Hass und Hetze im Netz: Zahl der Prüffälle hat sich mehr als verdoppelt

Die bayerischen Medienwächter sind vergangenes Jahr fast 10 000 Fällen nachgegangen. Oft geht es um Volksverhetzung oder die Leugnung des Holocaust. Wie zuverlässig gelöscht wird, hängt von den einzelnen Plattformen ab.

Collien Fernandes
:„Ich empfinde das als krassen Psychoterror“

Seit Collien Fernandes die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich machte, kann sie schlecht schlafen. Das liege am Vorgehen der Gegenseite, sagt sie im Interview, und dem Hass, der ihr entgegenschlägt. Wie geht es für sie weiter?

SZ PlusInterview von Joshua Beer und Hannah Wilhelm

USA
:„Ich glaube, das Problem in den USA geht über die aktuelle Regierung hinaus“

Sie forschte in Harvard, bis sie zur Zielscheibe von Elon Musk wurde. Jetzt hat Eirliani Abdul Rahman „Zuflucht“ in Mannheim gefunden. Ein Gespräch über digitale Gewalt, wissenschaftliche Selbstzensur und den Grund, warum sie Deutschland wählte.

SZ PlusInterview von Christina Berndt

Social Media
:„Wir haben eine Million Jugendliche mit problematischem Internetverhalten“

Seit Monaten diskutiert Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Kinder. Nun legt eine Expertenkommission der Bundesregierung ihre Erkenntnisse zu den Gefahren der digitalen Welt vor. Handlungsempfehlungen folgen.

Von Valerie Höhne

Gesetzentwurf
:Hubig will Betroffene digitaler Gewalt besser schützen

Die Bundesjustizministerin reagiert auf die Vorwürfe der Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann mit einem Gesetzentwurf. Wann drohen Tätern künftig welche Strafen? Ein Überblick.

SZ PlusVon Valerie Höhne

MeinungDigitale Gewalt
:Das Gesetz gegen Deepfakes kommt spät. Aber es ist gut, dass es kommt

Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat am Freitag einen Plan für Verschärfungen im Sexualstrafrecht vorgestellt. Ist damit alles geklärt? Nein. Der Nachholbedarf ist immer noch groß.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Frau betäubt, vergewaltigt und gefilmt
:„Pelicot ist kein Einzelfall“: Mehr als elf Jahre Haft für Mann aus München

Der 28-Jährige hat seine Freundin mehrfach narkotisiert, vergewaltigt und Aufnahmen davon in Chatgruppen gestellt. Er ist Teil eines Netzwerks, das die Justiz in ganz Deutschland noch beschäftigen wird.

SZ PlusVon Linus Freymark

Spanien
:Gericht auf Mallorca gibt den Fall Ulmen nach Deutschland ab

Das Gericht in Palma de Mallorca erklärt sich für nicht zuständig. Die Anzeige von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen beziehe sich auf mutmaßliche Taten „auf deutschem Hoheitsgebiet“.

Von Patrick Illinger

Forschung
:„Es geht nicht selten Gewalt von beiden Seiten aus“

Frauen sind schwerer und häufiger von Partnerschaftsgewalt betroffen, aber auch Männer sind Opfer – das ist das Ergebnis der Dunkelfeldstudie des BKA. Ein Gespräch mit der Soziologin Nathalie Leitgöb-Guzy über Täter und Opfer.

SZ PlusInterview von Felix Hütten

Studie zu Anhängern der AfD und der Grünen
:„Bei den meisten unserer Probanden konnten wir Feindseligkeiten und Hass reduzieren“

Mit einer Methode zur Behandlung von Schizophrenie will Steffen Moritz helfen, Gräben zwischen verfeindeten politischen Lagern zu überwinden. Was Wahn und politische Überzeugungen gemein haben – und welche Rolle die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt spielt.

SZ PlusInterview von Jana Stegemann

Digitale Gewalt gegen Frauen
:Männer sollen umdenken, und die Justiz auch

Mehr Empathie, ein solidarisches Miteinander der Geschlechter, und schon wäre viel gewonnen. Leser fordern zudem eine viel schärfere Regulierung im Internet.

Kriminalstatistik
:Zahl der Sexualdelikte steigt – und der Täter ist oft der Partner

Neben körperlicher Gewalt häufen sich Stalking-Fälle und Übergriffe im Internet. Drei von vier Tätern werden laut aktueller Kriminalstatistik geschnappt. Meist sind es Männer.

Von Martin Bernstein

Debatte
:Widersprechen, nicht wegducken

Die digitale Debatte ist „kaputt“: In „Feindbild Frau“ zeigt Ingrid Brodnig die Dynamiken von Hass und Gewalt auf, denen Politikerinnen im Netz ausgesetzt sind – und Wege, sich zu wehren.

SZ PlusVon Cathrin Kahlweit

SZ JetztMännlichkeit
:„Na, wie läuft’s? – Muss ja“

Mit den Kumpels über einen unerfüllten Kinderwunsch sprechen, über Therapie? Eigentlich kein Thema mehr heute. Wären da nicht Andrew Tate und die Manosphere.

SZ PlusText: Stefan Sommer, Illustration: Federico Delfrati

Kommunalwahl 2026
:Die Hemmschwelle sinkt

Gemeinderäte und Kandidaten werden wie schon Bürgermeister und Landräte zunehmend Opfer von Beleidigungen und Hetze. Wie die neue Härte die Demokratie vor Ort bedroht.

SZ PlusVon Iris Hilberth

Bürgermeister von Knetzgau hört auf
:„Ich zähle die Tage bis zum Ende meiner Amtszeit“

Stefan Paulus war Bürgermeister aus Leidenschaft – bis er sich ständigen Hassbotschaften ausgesetzt sah, geschmiert an Häuserwände in seiner Heimat. Jetzt will er nicht mehr.

SZ PlusInterview von Olaf Przybilla

Klarnamenpflicht
:Welche Freiheit wollen wir?

Wird alles besser im Internet, wenn man sich klar zu erkennen geben muss? Die Meinungen dazu gehen stark auseinander.

Hass im Netz
:„Auf einmal wird von Zensur gesprochen“

Josephine Ballon kämpft gegen Hetze im Netz. Dann bekommt sie Post von der amerikanischen Regierung – und ein US-Einreiseverbot. Was ist seitdem geschehen?

SZ PlusInterview von Christina Lopinski

MeinungSZ JetztOnline-Kultur
:Das letzte soziale Medium

Auch Reddit ist nicht perfekt. Aber anders als beispielsweise auf Instagram und Tiktok, findet unsere Autorin, zählt hier noch die Menschlichkeit.

SZ PlusEssay: Lisa Nguyen, Illustration: Federico Delfrati

Rechtsextremismus im Netz
:Wie Teenager zu Terroristen werden

Eine kriminologische Studie zur deutschen „Terrorgram“-Szene zeigt: Jugendliche werden aus mehreren Gründen zu Extremisten – und viele davon sind unpolitisch. Die Experten geben klare Empfehlungen.

SZ PlusVon Roland Muschel

Prozess in Hamburg
:Er nannte sich „White Tiger“

Shahriar J. soll im Internet Kinder mit netten Chatnachrichten angelockt haben. Als sie ihm vertrauten, soll er sie gequält und einen Jungen in den Suizid getrieben haben. Und er war nicht allein – sondern Teil eines riesigen Netzwerks.

SZ PlusVon Sebastian Erb, Lina Verschwele und Benedikt Warmbrunn

Krieg in der Ukraine
:Der Frieden mag kommen. Der Hass bleibt

Die Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine wäre nicht nur eine Sicherheitsgarantie gegen künftige Angriffe Russlands. Sie könnte das traumatisierte Land auch davor bewahren, sich selbst zu zerreißen.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

Tennisspielerin Eva Lys im Interview
:„Der Hass darf nicht siegen“

Als beste deutsche Spielerin kämpft Eva Lys für Frauenrechte auf der Tennis-Tour. Sie spricht über Hetze im Internet nach Matches, anonyme Stalker – und erzählt, wie ihre Autoimmunkrankheit sie belastet.

SZ PlusInterview von Gerald Kleffmann

MeinungMedienfreiheit
:Nein, nicht Europa hat ein Problem. Die USA haben eines – sogar ein gewaltiges

Donald Trump verhängt nun Einreisesperren für Hate-Aid-Mitarbeiter, also Menschen, die sich gegen Hass im Netz einsetzen. Es wäre an der Zeit, Klartext zu sprechen mit dem US-Präsidenten.

SZ PlusKommentar von Charlotte Walser

USA
:Trump hetzt gegen Satiriker, droht Medien – und kritisiert Europa

Der Sender CBS solle den Satiriker Stephen Colbert „einschläfern“, schreibt der US-Präsident. Am selben Tag verhängt er Einreisesperren gegen Personen, die sich gegen Hass im Netz einsetzen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Leute
:Jetzt neu bei den Grünen: der erhobene Mittelfinger

Ricarda Lang hat eine Botschaft an alle, die sie beleidigen. Leonardo DiCaprio empfand die Zeit nach „Titanic“ als erdrückend. Und den Winterdienst überlässt man lieber nicht Frank Thelen.

Hass im Netz
:Wer einen Shitstorm abbekommt, sollte Ruhe bewahren

Die Erdinger „Omas gegen Rechts“ sind nach einem Zeitungsartikel über sie einer Flut von Beleidigungen und Schmähungen im Netz ausgesetzt.  Wie sich die Seniorinnen und andere Betroffene gegen eine solche Hetze wehren können, zeigt Tobias Holl von der mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern auf.

Von Regina Bluhme

Brennende Autos und Katzenkot
:Sechs Bürgermeister erzählen von Hass und Gewalt gegen sie

Mit Drohungen gegen sich und seine Familie hat Dingolfings Bürgermeister seinen Rücktritt begründet. Er ist nicht der einzige Amtsträger, der in jüngerer Vergangenheit Ziel von Hetze und Straftaten wurde.

SZ PlusVon Florian Fuchs, Matthias Köpf, Olaf Przybilla, Christian Sebald und Florian Zick

Attacken auf Kommunalpolitiker
:„Sonst werden Sie vor ein deutsches Tribunal gestellt“

Drohungen, Beleidigungen und Verleumdungen: Auch im Münchner Umland werden Kommunalpolitiker immer häufiger Ziel von Angriffen. Das zeigt: Der Fall des Dingolfinger Bürgermeisters, der nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf sein Auto zurückgetreten ist, ist nur die Spitze des Eisbergs.

SZ PlusVon Barbara Mooser

Antisemitismus
:Todesdrohung gegen jüdischen Münchner Hochschul-Professor

Guy Katz, der sich gegen Antisemitismus engagiert und an die israelischen Hamas-Geiseln erinnerte, sieht sich mit Anfeindungen und Gewaltandrohungen konfrontiert. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt.

Von Martin Bernstein

Größte Reform seit 1980
:Schärfere Regeln „gegen Hass und Hetze“ im Bundestag

Union und SPD ändern die Geschäftsordnung. Das Ordnungsgeld wird verdoppelt, der Ausschluss von Abgeordneten aus Sitzungen erleichtert. Es gehe „um die Würde der Debatte“, sagt Bundestagspräsidentin Klöckner.

Von Robert Roßmann

Demonstration auf dem Königsplatz
:Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus

Bei einer Kundgebung auf dem Königsplatz bilden mehrere Tausend Menschen ein „Dach gegen Hass“. Die Redner wollen jüdisches Leben sichtbarer machen und stärker schützen. Eine entsprechende Petition hat bereits 30 000 Unterstützer gefunden.

Von Martin Mühlfenzl

Aktuelles Lexikon
:Hatespeech

Hassrede in sozialen Medien gegenüber Menschen, oft an der Grenze der Meinungsfreiheit. In den USA will die Justiziministerin sie auf einmal bei Kirks Kritikern erkennen.

Von Johanna Pfund

MeinungKulturkampf
:Was wird aus Gesellschaften, die selbst ein politischer Mord nicht zur Besinnung bringt?

Im Internet weckt der gewaltsame Tod des rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk niedrigste Instinkte. Nicht nur in den USA.

Kommentar von Joachim Käppner

Debatte
:Die Geburt der Hassrede aus dem Geist der Moral

Tugendhafte Influencer, die am Ende toxische Gefühle erzeugen? Wer das für neu hält, sollte mal beim Philosophen Hegel nachlesen. Zu den mentalitätsgeschichtlichen Wurzeln der neuen Meinungsführer, Echokammern und Cancel Culture.

SZ PlusGastbeitrag von Simon Schüz

Attacken auf propalästinensische Community in München
:„Man hat mir die Sicherheit genommen“

Bespuckt, beleidigt, angegriffen: Infolge des Nahostkonflikts ist auch die propalästinensische Community in München Ziel von Attacken.

SZ PlusVon Bernd Kastner

Frankreich
:Brigitte Macron, ein Mann?  Präsidentenpaar verklagt Influencerin wegen Verleumdung

Die US-Influencerin Candace Owens ist die Hauptquelle einer großen Verschwörungsnummer rund um das französische Präsidentenpaar. Nun zitieren die Macrons sie in Delaware vor Gericht und sind bereit, selbst auszusagen, doch das birgt Risiken.

SZ PlusVon Oliver Meiler

MeinungFrauke Brosius-Gersdorf
:Diese rufmörderische Hetze darf nicht belohnt werden

Masse und Macht: Was Elias Canetti an seinem 120. Geburtstag zu der Kampagne gegen die Juristin zu sagen hat  – und warum die Autorität des Verfassungsgerichts leiden könnte, wenn sie als Richterin verhindert wird.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Prozess wegen Hasskommentaren
:Brigitte Macron wehrt sich gegen Verschwörungserzählungen

Vier Männer stehen in Paris für ihre Hasskommentare gegen die Gattin des französischen Präsidenten vor Gericht. Sie hatten jahrelang behauptet, Brigitte Macron sei ein Mann. Was nur treibt solche Hater an?

SZ PlusVon Oliver Meiler

Hate Aid
:„Wir wollen, dass digitale Räume genauso sicher sind wie analoge“

Anna-Lena von Hodenberg, Mitgründerin von Hate Aid, über Online-Mobbing, Hass im Netz und ein US-Einreiseverbot, das ihr auferlegt wurde.

SZ PlusInterview von Andrian Kreye

Kriminalität
:Polizei schlägt mit bundesweiter Razzia gegen Hass im Netz zu

Volksverhetzung, Beleidigung und Propagandadelikte: Die Zahl der polizeilich registrierten Hasspostings mit meist rechts motiviertem Hintergrund hat sich in vier Jahren vervierfacht. Bei deutschlandweit 180 Einsätzen gehen die Behörden gegen die Urheber vor.

SZ PlusVon Markus Balser

Internetkriminalität
:Polizei geht bundesweit gegen Hetze im Internet vor

Unter Federführung des Bundeskriminalamts ermittelt die Polizei gegen mutmaßliche Verfasser von Hass- und Hetz-Postings. Es gibt mehr als 65 Durchsuchungen und zahlreiche Vernehmungen.

Kriminalität
:Polizeiaktion gegen Hass und Hetze im Internet

Ermittler nehmen bei der bundesweiten Aktion mutmaßliche Verfasser von Hass- und Hetz-Postings im Internet ins Visier. In Bayern gibt es bei zwölf Verdächtigen Durchsuchungen, Handys und Laptops werden beschlagnahmt.

Streit um Meinungsfreiheit
:Kein Recht zu hetzen

Nach einem Gerichtsurteil wegen einer Verleumdung von Nancy Faeser fürchten manche um die Meinungsfreiheit in Deutschland. Wie bedroht ist dieses Grundrecht, wenn Politiker sich gegen krasse Beleidigungen wehren?

SZ PlusVon Wolfgang Janisch

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