Tattoos der EM-KickerDie wollen doch nur spielen

Ebenso wie Stutzen und Stollenschuhe gehören Tattoos mittlerweile zur Grundausstattung der Nationalspieler. Und längst zeigen nicht mehr nur die Bad Boys unter den Ballkünstlern Mut zur Nadel. Die Körperbemalungen der EM-Kicker - und was sie bedeuten (könnten).

Ebenso wie Stutzen und Stollenschuhe gehören Tattoos mittlerweile zur Grundausstattung der Nationalspieler. Und längst zeigen nicht mehr nur die Bad Boys unter den Ballkünstlern Mut zur Nadel. Die Körperbemalungen der EM-Kicker - und was sie bedeuten (könnten).

Italiens Mittelfeldspieler Daniele De Rossi gilt zuweilen als gnadenloser Gegner. Bei der WM 2006 flog er vom Platz, weil er seinen Ellenbogen auf den Kopf eines Kontrahenten krachen ließ - dieser musste noch am Spielfeldrand genäht werden. Auch vor am Boden liegenden Gegnern macht er nicht Halt und tritt gerne mal nach. Doch der 28-Jährige scheint auf dem Weg der Läuterung, zumindet lassen das seine neuesten Tattoos vermuten: Seine rechte Wade ziert ein "Grätschen-Verboten"-Schild und Tochter Gaia zuliebe ließ sich der Krawall-Kicker jüngst bunte Teletubbies auf den rechten Oberarm stechen.

Bild: AFP 26. Juni 2012, 15:002012-06-26 15:00:07 © Süddeutsche.de/jst/jobr