NBA-VorschauSuche nach dem echten Superman

Was hatte es mit dem monatelangen "Lockout" auf sich? Wie stark sind Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks nach etlichen Weggängen noch - und wohin wechselt der beste Center der Welt? Zehn Fakten, die Sie vor dem Start der nordamerikanischen Basketball-Liga wissen sollten.

NBA-Vorschau – Verkürzte Saison nach der Aussperrung

Was hatte es mit dem monatelangen "Lockout" auf sich? Wie haben sich Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks verstärkt? Auf welche Art kann man NBA-Spiele von zuhause anschauen? Und was wurde aus den Wechselgerüchten um Muskelmann Dwight Howard und Spielmacher Chris Paul? 10 Dinge, die Sie vor dem Start der amerikanischen Profi-Basketballsaison wissen müssen.

Es soll Leute gegeben haben, die zwischenzeitlich die Lust verloren hatten am US-Basketball bei der Diskussion um den "Lockout". Doch jetzt sind die Dinge geregelt und es geht los. Am 25. Dezember eröffnen die New York Knicks (um 18 Uhr deutscher Zeit) gegen die Boston Celtics die NBA-Saison. Gleich im Anschluss trifft Dirk Nowitzki mit seinen Dallas Mavericks auf den letztjährigen Finalgegner Miami Heat (20.30 Uhr). Statt 82 Spieltagen steht der Liga eine verkürzte Version mit nur 66 Runden bevor, anschließend geht es in die Ausscheidungsrunde.

Für Nowitzki und viele andere erschöpfte Akteure hatte die Aussperrung auch positive Effekte: "Der Lockout hat mich gerettet", sagte der 33-jährige Deutsche und ergänzte: "Ich war schlichtweg ausgebrannt. Wenn nach der Europameisterschaft gleich die Saison in der NBA gestartet wäre, dann wäre ich ganz bestimmt ziemlich nah dran an einem Burn-out gewesen." Durch die lange Pause gehen die Spieler jetzt ausgeruht wie selten in die neue Spielzeit.

Bild: dpa 25. Dezember 2011, 10:402011-12-25 10:40:05 © sueddeutsche.de/jbe/jüsc