Deutschland wird Gastgeber der Europameisterschaft 2024. Das gibt die Uefa in Nyon/Schweiz bekannt.
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Und damit verabschieden wir uns, liebe Leser. Deutschland wird die Europameisterschaft 2024 ausrichten, Philipp Lahm wird Organisationschef sein, gespielt wird in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Köln, Hamburg, Leipzig, Dortmund, Gelsenkirchen und Frankfurt/Main und vielleicht ist Joachim Löw bis dahin auch immer noch Bundestrainer. Auf bald und danke für Ihr Interesse.
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Löw äußert sich bei CNN Türk
Der deutsche Bundestrainer Joachim Löw freut sich auf die türkischen Fans bei der Europameisterschaft 2024 in Deutschland. Im Interview mit dem Sender CNN Türk sagte er: „Die kommen auch zu den Spielen, und darauf freuen wir uns.“ Wieso die türkische Bewerbung gescheitert sei, wollte Löw nicht kommentieren. Das wisse er nicht. Die Entscheidung habe beim Exekutivkomittee gelegen. Die Bewerbung sei aber „sehr interessant und sehr gut gemacht“ gewesen.
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12:4 für Deutschland
Das Abstimmungsergebnis lautet: 12:4 bei einer Enthaltung. Das ist ein eindeutiges Votum für Deutschland.
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Enttäuschung in der Türkei
Der türkische Sportminister hat enttäuscht auf die EM-Vergabe an den Konkurrenten Deutschland reagiert. Das sei „traurig“ für die Uefa und die Europameisterschaft, sagte Mehmet Muharrem Kasapoglu nach der Entscheidung des Uefa-Komitees am Donnerstag vor türkischen Medien. Die Türkei habe eine starke Bewerbung vorgelegt und besitze neue Stadien. „Wir haben als Land nichts verloren.“
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Blatter freut sich
Und aus der Kategorie: Stimmen aus der Vergangenheit. Der ehemalige Fifa-Präsident Joseph S. Blatter (der übrigens keinen zweiten Namen hat, das "S" steht für "Sepp") sagt: „Es ist großartig, dass die Uefa zu ihrem ursprünglichen Format zurückkehrt - und die Veranstaltung wie im Jahr 2020 nicht auf den gesamten Kontinent verteilt. Deutschland als Gastgeber garantiert ein Turnier auf höchstem infrastrukturellen und logistischen Niveau.“
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Auch der seit Kurzem twitternde Innenminister Horst Seehofer hat reagiert:
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Erdogan verfolgt die Wahl am Fernseher
Die Deutsche Presse-Agentur schreibt derweil, dass der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan die Entscheidung des Uefa-Exekutivkomitees über den Austragungsort der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Nyon am Fernseher in Berlin verfolgt habe. „Klar“, habe ein Begleiter per WhatsApp auf die Frage geantwortet, ob der Präsident zuschaue. Das ist gut zu wissen - aber man fragt sich auch: Wie sonst? Am Radio?
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Und nun kommen die ersten Reaktionen. Sehr schnell: Der Außenminister.
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Ein Mann, ein Zettel.
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Auch Philipp Lahm bekommt das Mikrofon: "Wir werden in Deutschland gerne ein großes Fest mit Europa feiern. Das wollen wir 2024 wieder zeigen."
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Reinhard Grindel ballt die Faust, er geht mit Philipp Lahm nach vorne. "Ich bedanke mich bei den Kollegen und Freunden aus dem Exekutivkomitee für das Vertrauen", sagt Grindel. "Ich spüre Verantwortung. Wir werden alles dafür tun, den Erwartungen gerecht zu werden.“
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Und der Sieger ist: Deutschland. "The host is Deutschland", sagt der Uefa-Präsident.
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Der Notar kommt. Der Umschlag ist da.
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Nun spricht Uefa-Präsident Ceferin. Es wird spannend.
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Werbefilm Türkei
Die Türkei präsentiert einen Werbefilm ohne Uwe Seeler und ohne Virtual-Reality-Brille - dafür mit Stadionbildern im Sonnenuntergang und Nahaufnahmen von Fleisch. Das ist nicht so kreativ, aber dafür auch übersichtlicher.
